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Sechs Mitglieder des neunköpfigen RÚV-Vorstands wollen, dass der isländische Sender beim Eurovision Song Contest 2027 aussetzt, sofern Israel nicht ausgeschlossen wird.
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Sechs der neun Vorstandsmitglieder des isländischen öffentlich-rechtlichen Senders RÚV haben dessen Generaldirektor aufgefordert, der Europäischen Rundfunkunion mitzuteilen, dass RÚV nicht am Eurovision Song Contest 2027 teilnehmen werde, sofern Israel nicht ausgeschlossen wird, berichtet Nieuws.nl. Vorstandsmitglied Diljá Ámundadóttir Zoëga veröffentlichte das Protokoll der Diskussion in den sozialen Medien, so der Sender unter Berufung auf die Nachrichtenredaktion von RÚV. Die Forderung der Vorstandsmitglieder ist keine endgültige Entscheidung über Islands Teilnahme. [1]
Island boykottierte den vorherigen Wettbewerb gemeinsam mit den Niederlanden, Spanien, Irland und Slowenien, berichtet Nieuws.nl. Irland habe mitgeteilt, dass es beabsichtige, den Boykott fortzusetzen, so der Bericht. [1]
Auch der niederländische Sender AVROTROS sprach sich für eine Fortsetzung des Boykotts aus, doch die NPO beschloss vergangene Woche, einen niederländischen Beitrag zu entsenden, berichtete Nieuws.nl. [1]
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