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Zyperns Präsident lobte Trumps Verhandlungsstil. Die im Interview angesprochene Öffnung des Verteidigungshandels ist jedoch eine einjährige Verlängerung einer älteren Regelung.
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Donald Trump teilte am 5. Oktober 2026 ein Breitbart-Interview mit dem zyprischen Präsidenten Nikos Christodoulides und veröffentlichte dessen Überschrift und Link ohne weiteren Kommentar auf Truth Social, wie aus dem Archiv Trump’s Truth hervorgeht. In der Überschrift wurde Christodoulides’ Lob für Trumps Verhandlungsansatz hervorgehoben sowie seine Ansicht, für die Beziehungen zwischen den USA und Zypern seien „keine Grenzen gesetzt“. Eine konkrete Maßnahme, die zur Sprache kam – die Öffnung des US-Verteidigungshandels mit Zypern –, ist eine einjährige Verlängerung einer 2022 erstmals eingeführten Regelung. [2] [1] [3]
Christodoulides sagte Matthew Boyle, dem Leiter des Washingtoner Büros von Breitbart, Trump habe einen „einzigartigen Vorteil“, weil man bei ihm „wisse, woran man ist“. Diese Klarheit könne Menschen helfen, schwierige Fragen zu erörtern und Lösungen zu finden, sagte er. Boyle ging in seiner Einleitung weiter und erklärte, sie helfe Trump, „besser als jeder andere zu verhandeln“; dieser Vergleich findet sich nicht in der veröffentlichten Antwort des Präsidenten. Das Interview fand Ende September 2026 statt, vor dem Artikel, auf den Trumps Beitrag verlinkte. [1] [2]
Die am 11. September 2026 veröffentlichte US-Regelung setzt die Beschränkungen für den Verteidigungshandel mit Zypern vom 1. Oktober 2026 bis zum 30. September 2027 aus. Lizenzanträge werden weiterhin einzeln geprüft. Christodoulides sagte, die jährliche Verlängerung erschwere die Verteidigungsplanung; Breitbart berichtete, man hoffe, die Öffnung stattdessen alle fünf Jahre verlängern zu können. Nach der geltenden Regelung ist keine solche Fünfjahresmaßnahme in Kraft. [3] [1]
Christodoulides sagte außerdem, er plane, bis Ende November in die Vereinigten Staaten zurückzukehren, um weitere US-Investitionen in Zypern anzuziehen. [1]
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Die Beziehungen hatten auch vor Trumps aktueller Amtszeit eine solide Grundlage: Die beiden Länder nahmen am 23. Oktober 2024 einen strategischen Dialog auf, und Christodoulides traf am 30. Oktober den damaligen Präsidenten Joe Biden. Diese Vorgeschichte schließt weitere Fortschritte nicht aus, liefert aber wichtigen Kontext für die positive Einschätzung des Präsidenten. [7] [4]