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Paul Green sagt, erst nach seinem Abschied vom FC Chelsea habe er das Ausmaß des Erfolgs des Klubs erkannt. Dort war er 13 Jahre tätig und trug zu einer Ära voller Titel bei. Heute ist er Chief Football Officer bei Bay FC, der in der NWSL auf dem drittletzten Platz steht.
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Der frühere Leiter des Frauenfußballs beim FC Chelsea, Paul Green, sagt, erst nach seinem Abschied habe er begonnen, den Erfolg des Klubs zu würdigen. Er verriet, dass er viele seiner Medaillen in einer Kiste unter seinem Bett aufbewahrt hatte.
Green war 13 Jahre beim FC Chelsea tätig und arbeitete mit der früheren Trainerin Emma Hayes zusammen, während das Team 19 bedeutende Titel gewann. Im Februar verließ er den Klub, nachdem Berichte über Unruhe in der Vereinsspitze erschienen waren. [1]
„Letztlich haben sie sich wohl für eine andere Richtung entschieden“, sagte Green gegenüber BBC Sport. „Ich bin sehr stolz auf die Arbeit, die ich dort geleistet habe, und habe den Klub in einer deutlich besseren Lage verlassen, als er war, als ich dort anfing.“
Während seiner Zeit beim Klub gewann Chelsea sechs Women’s-Super-League-Titel in Folge; den letzten sicherte sich das Team 2025 unter der aktuellen Trainerin Sonia Bompastor. Außerdem erreichte Chelsea 2021 das Finale der Women’s Champions League. Green sagte, es werde für ein anderes Team schwierig sein, diese Erfolge zu wiederholen.
Nach sieben Monaten ohne Tätigkeit im Fußball wurde Green im September zum Chief Football Officer des in San Francisco ansässigen Klubs Bay FC ernannt. Er sagte, die Reaktionen auf seinen Abschied von Chelsea seien „überwältigend“ gewesen und er habe vor seinem Amtsantritt Zeit mit seiner Familie verbracht.
Bay FC steht in der National Women’s Soccer League bei noch drei ausstehenden Spielen der Saison 2026 auf dem drittletzten Platz. Green sagte, der Klub müsse seinen Kader verbessern, und er hoffe, seine Kontakte nutzen zu können, um Spielerinnen zu verpflichten. Im kommenden Jahr soll der Klub außerdem in neue Trainingsanlagen umziehen. [1]
Green sprach sich auch für mehr Möglichkeiten für junge englische Spielerinnen aus und schlug vor, dass Klubs Leihvereinbarungen nutzen oder Spielerinnen, wenn die Mittel begrenzt sind, ins Ausland schicken könnten. Er sagte, eine „B-Mannschaft“ in den unteren Ligen des englischen Fußballsystems könne bei der Talentförderung helfen, räumte aber ein, dass die Idee umstritten sei.
Sue Day, Direktorin für Frauenfußball beim englischen Fußballverband, sagte, zu wenige junge Spielerinnen bekämen ausreichend Spielzeit. Sie sagte jedoch, sie wolle keine Lösung per Regulierung vorschreiben. [1]
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