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Eine ukrainische Brigade gibt an, einen verwundeten Infanteristen mit einer Drohne ausgeflogen zu haben, nachdem Minen und russische Drohnen eine Rettung am Boden unmöglich gemacht hätten. Ihre Behauptung, der Einsatz sei weltweit der erste seiner Art gewesen, ist nicht belegt.
Erstellt mit eingehender KI-Recherche, quellenbasiertem Schreiben und sprachlicher Korrektur. Quellen und Unsicherheiten stehen beim Artikel.
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Die 92. Sturmbrigade der Ukraine veröffentlichte am 19. Oktober Aufnahmen von dem, was nach ihren Angaben die Evakuierung eines verwundeten Soldaten aus einer Frontstellung mit einer Flugdrohne war. Die Brigade bezeichnet den Einsatz als Weltpremiere. Sollte die Operation wie beschrieben stattgefunden haben, würde sie zeigen, wie ein Verwundeter erreicht werden kann, wenn eine Evakuierung am Boden zu gefährlich ist. Der Anspruch, es habe sich weltweit um den ersten Einsatz dieser Art gehandelt, ist jedoch nicht bestätigt. [1]
Die Brigade sagt, der Soldat, ein Infanterist der 30. Mechanisierten Brigade, sei verwundet worden und wegen Minen und intensiver russischer Drohnenaktivität für einen Bodenroboter nicht erreichbar gewesen. Eine schwere Drohne mit sechs Rotoren von Gurzuf Defence habe ihn ausgeflogen, gesteuert von einem Bediener der 30. Brigade, heißt es. Die Brigade sagt, er werde nun behandelt und rehabilitiert und sein Leben sei nicht mehr in Gefahr. [1]
In dem veröffentlichten Video schnallt sich ein Mann in eine Trage unter der Drohne, bevor diese zu einem Evakuierungspunkt fliegt, berichtet Stars and Stripes. Das Militär hat nicht mitgeteilt, wann oder wo genau der Flug stattfand. [3] BBC Verify zufolge bestätigte die Redaktion die Identitäten der im Video gezeigten Militärangehörigen und fand keine Anzeichen für eine KI-generierte oder manipulierte Aufnahme. Diese Prüfungen belegen weder die Umstände des Fluges noch, ob es die erste Rettung dieser Art war. [2]
Die Evakuierung Verwundeter aus der Luft wurde bereits erprobt: Die Associated Press nahm am 14. Oktober an einer Vorführung einer anderen ukrainischen Drohne, der StarGate, teil. Sie transportierte eine beschwerte Trage, keinen verwundeten Soldaten, und zwar weit entfernt von der Front. [5] Pavlo Feldblium, Mitgründer von Gurzuf Defence, sagte dem Kyiv Independent, der Abtransport Verwundeter per Flug solle wegen der Risiken für sie während der Reise nur das letzte Mittel sein. [6]
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