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Die CGT spricht von rund 250.000 Menschen, die in 73 französischen Städten gegen die Lebenshaltungskosten sowie für öffentliche Dienstleistungen und Bildung protestierten. Die Polizei erklärte, die meisten Demonstrationen seien friedlich verlaufen, doch es gab Berichte über Brände und Zusammenstöße mit Einsatzkräften.
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Rund 250.000 Menschen beteiligten sich nach Angaben der Gewerkschaft CGT an Protesten in 73 französischen Städten. Die Demonstrationen gegen die Lebenshaltungskosten sowie für öffentliche Dienstleistungen und Bildung führten am Donnerstag zu einem großen Polizeiaufgebot.
Die Polizei erklärte, die Proteste seien an den meisten Orten friedlich verlaufen, obwohl es Berichte über Brände und Polizeieinsätze gab. In Lyon setzten Beamte Tränengas ein und gingen gegen Demonstrierende vor. Die Behörden in Rennes erklärten, Polizisten seien mit Boulekugeln beworfen worden. In Toulouse habe es Brände gegeben, berichtete BFMTV.
Rund 70.000 Polizisten wurden eingesetzt, nachdem ein Protesttag im Vormonat gewaltsam geendet hatte. Der Eiffelturm war wegen des landesweiten Streiks geschlossen, hieß es auf seiner Website.
An den Aktionen beteiligten sich mehrere Organisationen sowie Rentner, Schülerinnen und Schüler, Studierende und weitere Kritiker der Regierungspolitik. Die Demonstrationen finden vor dem Hintergrund breiterer Proteste in Frankreich gegen die Lebenshaltungskosten und im Bildungsbereich statt; bei früheren Protesten kam es auch in Paris zu Zusammenstößen.
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