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Die Pressefreiheitsorganisation sagt, der US-Präsident habe kritische Medien ins Visier genommen und den Zugang von Journalisten zu Regierungseinrichtungen eingeschränkt.
Erstellt mit eingehender KI-Recherche, quellenbasiertem Schreiben und sprachlicher Korrektur. Quellen und Unsicherheiten stehen beim Artikel.
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Reporter ohne Grenzen (RSF) hat Donald Trump auf seine Liste der „Feinde der Pressefreiheit“ für 2026 gesetzt. Die Organisation wirft dem US-Präsidenten vor, sein Amt gegen kritische Medien einzusetzen.
Im Vorjahr stand Trump nicht auf der Liste. Die jüngste Auswahl der Pressefreiheitsorganisation, veröffentlicht am 2. November, umfasst 33 Personen und Organisationen aus aller Welt.
Christian Mihr, Geschäftsführer der deutschen RSF-Sektion, sagte, Trump sei aufgenommen worden, weil er Medien ins Visier genommen habe, deren Berichterstattung ihm missfiel. RSF verweist auf verbale Angriffe, juristischen Druck und das, was die Organisation als administrative Vergeltungsmaßnahmen gegen Nachrichtenmedien bezeichnet, sowie auf Einschränkungen des Zugangs von Journalisten zum Weißen Haus und zum Pentagon.
Die Gruppe sagt außerdem, die Regierung habe versucht, die US Agency for Global Media, die Voice of America beaufsichtigt, unter politische Kontrolle zu bringen – trotz juristischer Erfolge von RSF und seinen Verbündeten.
Auch der russische Präsident Wladimir Putin und die Kommunistische Partei Chinas stehen auf der Liste. RSF zufolge unterscheiden sich Trumps Methoden von den tödlichen Vorgehensweisen einiger anderer Genannter.
RSF-Generaldirektor Thibaut Bruttin bezeichnet die Auswahl als subjektiv. Die Liste ist unabhängig vom länderbezogenen Pressefreiheitsindex der Organisation, in dem die Vereinigten Staaten auf Platz 64 von 180 liegen.
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