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Eine vorgeschlagene Feed-Auswahl müsste bestehen bleiben, bis Nutzer sie ändern. Das umfassendere Gesetz zur Online-Sicherheit muss verabschiedet werden, bevor die Entwurfsregel in Kraft treten kann.
Erstellt mit eingehender KI-Recherche, quellenbasiertem Schreiben und sprachlicher Korrektur. Quellen und Unsicherheiten stehen beim Artikel.
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Die australische Regierung hat am 15. Oktober ein Gesetz zur Online-Sicherheit eingebracht, das dazu führen könnte, dass Nutzer sozialer Medien dauerhaft eine Alternative zu algorithmisch empfohlenen Feeds angeboten wird. Das Gesetz ist noch nicht in Kraft. Die detaillierte Vorgabe für einen Feed mit Beiträgen von gefolgten Konten steht in einem separaten Regelungsentwurf, der erst nach der königlichen Zustimmung zum Gesetz erlassen werden könnte. [2] [4] [6]
Kommunikationsministerin Anika Wells sagt, der Plan würde Australiern über 16 die Wahl zwischen empfohlenen Inhalten und einem Haupt-Feed ermöglichen, der aus Konten besteht, denen sie folgen. Nach dem Regelungsentwurf würden eingeloggte Nutzer, die keinen bevorzugten Feed gewählt haben, dazu aufgefordert, dies zu tun. Plattformen müssten diese Einstellung beibehalten, sofern der Nutzer sie nicht ausdrücklich änderte, und dürften die Nutzung des alternativen Feeds nicht erschweren. Empfehlungen würden nicht standardmäßig ausgeschaltet. [3] [4]
Der vorgeschlagene Wechsel ist enger gefasst als eine vollständige Abschaffung von Algorithmen. Der Entwurf definiert den alternativen Feed danach, woher seine Inhalte stammen; er schließt nicht ausdrücklich aus, dass Beiträge gefolgter Konten algorithmisch sortiert werden. Außerdem wären darin Anzeigen von Konten erlaubt, denen ein Nutzer nicht folgt. [3]
Die BBC berichtete, Varsha Yajman, die sich von Magersucht erholt, sage, dass sie trotz der Nutzung von Sicherheitseinstellungen in sozialen Medien weiterhin Inhalte zur Gewichtsabnahme sehe. Sie berichtete auch, dass einige bestehende Feed-Steuerungen zurückgesetzt werden, wenn Nutzer eine App verlassen – eine Praxis, die der australische Entwurf verhindern soll. [1] [3]
Das umfassendere Gesetz würde Online-Diensten wie Spielen, Apps und KI-Chatbots Sicherheitspflichten auferlegen. Die Regierung sagt, es solle Unter-18-Jährige vor schädlichen Inhalten und Funktionen schützen und zugleich für Erwachsene einen enger gefassten Maßstab für besonders schädliches Material und Verhalten festlegen.
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Die australische Oppositionskoalition lehnt das Gesetz ab und warnt, vage Definitionen von Schaden könnten die Meinungsfreiheit einschränken. Wells sagt, die Regierung habe eine vorgeschlagene Ministerbefugnis zur Festlegung neuer Schadensarten gestrichen und eine Ausnahme für professionelle Nachrichteninhalte aufgenommen. Die öffentliche Konsultation zur Feed-Regel läuft bis zum 5. November; sowohl die Verabschiedung des Gesetzes als auch die endgültige Fassung der Regel sind noch offen. [2] [5] [6]