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Taylor Swift hat den Rekord für die meisten MTV Video Music Awards gebrochen: „The Fate of Ophelia“ wurde zum Video des Jahres gekürt. [Quelle 1]
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Swifts Video setzte sich bei der höchsten Auszeichnung gegen „Storm“ von Gener8ion und Yung Lean durch. Das Ergebnis rückt ein Format in den Fokus, das sich mit dem Aufstieg von TikTok, Instagram und YouTube verändert hat, wie Kamerafrau Melissa Cofie sagt. Sie erklärte gegenüber BBC Newsbeat, dass Künstler Videos heute stärker nutzen, um ihre Vision auszudrücken und mit dem Publikum in Kontakt zu treten, und weniger als unverzichtbaren Bestandteil der Promotion einer Veröffentlichung, wie es in den 2000er-Jahren der Fall war. [1]
Auch die Plattformen, auf denen Videos zu sehen sind, verändern sich. Swifts Video zu „Opalite“ erschien im Februar exklusiv auf Spotify und Apple Music und war 48 Stunden später auf YouTube verfügbar. [1]
Für die Menschen, die Musikvideos produzieren, sind die Auszeichnungen weiterhin wichtig, sagte Cofie. Sie beschrieb Produktionen, die Wochen oder Monate Arbeit in Anspruch nehmen können, während sich zugleich die Wege verändern, auf denen das Publikum ihnen begegnet. [1]
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