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Der schottische Kapitän kritisierte die Leistung seiner Mannschaft gegen Slowenien, nannte aber keinen eindeutigen Grund für die Niederlage.
Was hat sich geändert? · 07.10.26, 01:04 UTC
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Ryan Christie brachte Schottland in Führung, doch Aljosa Matko glich aus und Danijel Sturm brachte Slowenien im Spiel am Dienstag in Führung. Kapitän Andy Robertson sagte, Schottland sei niedergekämpft worden, berichtete Tom English, leitender Sportredakteur von BBC Scotland, am 6. Oktober. In einer Bildunterschrift zu einem BBC-Video wurde Trainer Sébastien Pocognoli die Einschätzung zugeschrieben, Schottland habe den Sieg nicht verdient. [1]
English argumentierte, Slowenien habe Schottlands Dreierabwehr entblößt und Ben Gannon-Doak auf der Schienenspielerposition gezielt angegriffen. Er merkte an, dass Gannon-Doak in dieser Rolle beim Spiel gegen Nordmazedonien am vorherigen Samstag gut gespielt hatte. Pocognoli habe beim Stand von 1:1 und erneut nach Sloweniens Führung Formation und Personal geändert, schrieb English. Seiner Ansicht nach wirkten die Änderungen eher von Verzweiflung als von einem Plan getrieben. [1]
English sagte, der zweite Platz würde Schottland bei der Auslosung der Europameisterschaft im Dezember einen Platz in Lostopf zwei sichern. Er argumentierte, Pocognoli brauche mehr Trainingszeit und Scott McTominay im Zentrum von Schottlands offensivem Mittelfeld. Die nächsten Gelegenheiten des Trainers seien im November die Auswärtspartie gegen die Schweiz und das Heimspiel gegen Nordmazedonien, schrieb English. [1]
Schottlands Kapitän Andy Robertson sagte, seine Mannschaft sei nach der 2:1-Niederlage gegen Slowenien in der Nations League im Hampden Park „niedergekämpft“ worden und „nicht gut genug“ gewesen. Gegenüber BBC Sport Scotland sagte er, die Fans könnten Fehler oder mangelnde Qualität akzeptieren, aber nicht, dass die Mannschaft niedergekämpft werde. [2]
Robertson sagte, Schottland habe die guten Dinge, die die Mannschaft beim Sieg am Samstag in Nordmazedonien gezeigt habe, nicht wiederholen können. Er wisse nicht, warum. Müdigkeit nannte er als mögliche Erklärung, merkte jedoch an, dass Slowenien genauso viele Spiele bestritten habe. [2]
Trainer Sebastien Pocognoli sagte ebenfalls, Schottland habe den Sieg nicht verdient. Die Mannschaft sei am Ball nicht clever genug und in den Zweikämpfen nicht stark genug gewesen.
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