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England verlor in der Nations League im Wembley-Stadion mit 3-2 gegen Spanien. Daraufhin fragte BBC-Sport-Reporter Phil McNulty, ob das energiegeladene Spiel der Mannschaft gegen Spitzenteams genügend Kontrolle biete. [Quelle 1]
Was hat sich geändert? · 28.09.26, 06:24 UTC
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Spanien besiegte England in der Nations League mit 3–2. Mikel Oyarzabal erzielte den Siegtreffer, nachdem England mit 2–1 geführt hatte. In den am 26. September veröffentlichten Spielerbewertungen hob BBC-Sport-England-Reporter Alex Howell hervor, dass Marc Guehi vor Lamine Yamals Führungstor den Ball verloren hatte. Er bezeichnete dies als „uncharakteristischen Fehler“ und gab Guehi die Note 5. [1]
Anthony Gordon und Harry Kane brachten England in Führung, doch anschließend verschoss Kane einen Elfmeter. Alex Baena glich aus, bevor Oyarzabal traf. Howell merkte außerdem an, dass Nico O’Reilly vor Spaniens zweitem Tor den Ball verloren hatte, und bewertete ihn mit 6. [1]
Die höchsten Noten von Howell erhielten Jude Bellingham und Gordon, die beide eine 8 bekamen. Kane erhielt eine 7, nachdem er Englands zweites Tor erzielt und einen Elfmeter verschossen hatte. [1]
Lamine Yamal brachte Spanien nach weniger als zwei Minuten in Führung, nachdem Marc Guehi den Ball verloren hatte. Anthony Gordon und Harry Kane trafen anschließend für England und verschafften der Mannschaft eine Halbzeitführung. Kurz nach der Pause verschoss Kane jedoch einen Elfmeter. Alex Baena glich nach einem weiteren Ballverlust Englands aus, und Mikel Oyarzabal erzielte in der 74. Minute den Siegtreffer. [2]
In seinem Bericht aus Wembley vom 26. September argumentierte BBC-Sport-Chefautor Phil McNulty, England habe gefährlicher gewirkt, wenn die Mannschaft auf Kraft und Tempo gesetzt habe, statt Spaniens Passspiel nachzuahmen. Er räumte ein, dass sich England nach Gordons Tor gesteigert habe, sagte aber, Spanien habe Chancen ausgelassen, schon früh einen deutlich größeren Vorsprung herauszuspielen. Seiner Ansicht nach wird Englands Energie ohne mehr Kontrolle keine großen Titel einbringen. [2]
Englands Cheftrainer Thomas Tuchel widersprach der Beschreibung des Spiels seiner Mannschaft als chaotisch. Er sagte BBC Radio 5 Live, England habe mutig gepresst und den Ball weit vorne erobert. Die defensive und offensive Struktur der Mannschaft sei größtenteils gut gewesen. Zugleich räumte er ein, dass Spanien in der technischen Ausführung auf den letzten 20 Metern besser gewesen sei.
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Englands Kapitän Harry Kane sagte, seine Mannschaft habe sich mit Spanien einen „Schlagabtausch auf Augenhöhe“ geliefert und hätte an einem anderen Tag gewinnen können. Zudem deutete er an, dass England sein bestes Niveau nicht über die gesamten 90 Minuten gehalten habe. [2]