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Der Schweizer Verband hat seine Unterstützung für den FIFA-Präsidenten zurückgezogen. Als Grund nannte er Bedenken hinsichtlich der Führung des Fussball-Weltverbands.
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Der Schweizerische Fussballverband (SFV) hat seine Unterstützung für Gianni Infantinos Wiederwahl als FIFA-Präsident zurückgezogen und damit eine frühere Empfehlung für seinen Landsmann revidiert. [1]
Der SFV erklärte, seine Entscheidung sei auf eine Prüfung der Entwicklungen in den vergangenen Monaten gefolgt. Mehrere Vorfälle hätten grundsätzliche Fragen zur Führung, Governance, Transparenz und Entscheidungsfindung der FIFA aufgeworfen. In den von ANP/Reuters zitierten Äusserungen nannte der Verband die Vorfälle jedoch nicht. [1]
Der von Nieuws.nl veröffentlichte Bericht von ANP/Reuters brachte den Streit mit einem inzwischen zurückgezogenen Plan in Verbindung, einige WM-Rechte an Dritte zu verkaufen. Zudem berichtete er, UEFA und CONCACAF hätten Infantino ihr Vertrauen entzogen. [1]
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