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Die irische Regierung hält eine koordinierte Störungskampagne für wahrscheinlich, nachdem Drohungen den Sendebetrieb unterbrochen hatten und es zuvor in ganz Europa zu ähnlichen Vorfällen mit Flügen gekommen war.
Erstellt mit eingehender KI-Recherche, quellenbasiertem Schreiben und sprachlicher Korrektur. Quellen und Unsicherheiten stehen beim Artikel.
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Am Freitagmorgen wurden Mitarbeiter vom Montrose-Campus des Senders RTÉ, aus den Dubliner Büros des Irish Independent und aus dem Gebäude evakuiert, in dem die Radiosender Newstalk und Today FM untergebracht sind. RTÉ unterbrach sein reguläres Programm.
Newstalk nahm den Sendebetrieb wieder auf, nachdem die Mitarbeiter in das Gebäude zurückkehren durften. RTÉ nahm die Nachrichtensendungen aus einer mobilen Einheit wieder auf, und The Journal berichtete später, dass die betroffenen Sender wieder in Betrieb waren.
Die irische Regierung bezeichnete die Drohungen als fingiert. Nach ähnlichen Drohungen, die den Luftverkehr in ganz Europa gestört hatten, sei eine koordinierte Störungskampagne wahrscheinlich, erklärte sie. Wer dafür verantwortlich sei und ob die Drohungen von Einzelpersonen oder aus einer koordinierten Aktion stammten, sei weiterhin unbekannt, fügte sie hinzu.
Eine vom irischen Radiosender Live95 veröffentlichte E-Mail behauptete, ihr Absender sei ein Anführer der Gruppe hinter den Drohungen gegen Fluggesellschaften. Die Herkunft der E-Mail wurde nicht verifiziert, und die Behauptung stellt keine Verbindung zwischen den Vorfällen her.
The Journal berichtete, dass am Donnerstag mindestens 27 Flüge Ziel von Drohungen gewesen seien. Die irische Polizei ermittle gemeinsam mit den Streitkräften sowie Cyber- und Luftfahrtbehörden, wer verantwortlich sei, erklärte die Regierung.
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