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Die ukrainische Luftwaffe erklärte, es bestehe keine Strahlungsgefahr, nachdem in der App „Luftalarm“ falsche Warnungen erschienen waren. Die Störung betraf auch einen separaten Dienst, der auf offiziellen Alarmdaten beruht.
Erstellt mit eingehender KI-Recherche, quellenbasiertem Schreiben und sprachlicher Korrektur. Quellen und Unsicherheiten stehen beim Artikel.
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Die erste Strahlungswarnung erschien am 1. November um 22:47 Uhr Ortszeit, gefolgt von Warnungen vor einer chemischen Gefahr und Straßenkämpfen in Kyjiw, berichtete Ukrainska Pravda. Um 23:02 Uhr erklärte die Luftwaffe, die App sei wahrscheinlich Ziel feindlicher Störungen gewesen, und forderte die Menschen auf, ihrem offiziellen Kanal zu folgen.
Die Entwickler der App erklärten laut The Kyiv Independent, sie hätten Push-Benachrichtigungen deaktiviert und den Dienst vorübergehend ausgesetzt. Gegen 02:00 Uhr am 2. November teilte das Team der App mit, der Betrieb werde schrittweise wieder aufgenommen.
Ein separater Dienst, eTryvoga, erklärte, auch er habe Benachrichtigungen auf Grundlage falscher Alarmstatusmeldungen aus der offiziellen Quelle verschickt. Er entfernte sie und setzte automatische Benachrichtigungen aus dieser Quelle vorübergehend aus. Der Betreiber erklärte, er habe diese Benachrichtigungen am 2. November um 00:15 Uhr wieder aktiviert. eTryvoga selbst sei nicht gehackt worden und habe den gefälschten Text zur Nuklearwarnung nicht weitergeleitet, erklärte er.
Wie viele Menschen die falschen Warnungen erhalten haben, ist nicht bekannt. Sofia Kochmar sagte der BBC in Lwiw, das Wort „nuklear“ habe ihr zunächst Angst gemacht, doch der Hinweis auf Straßenkämpfe in Kyjiw habe sie an den Warnungen zweifeln lassen. In Kyjiw sagte Anastasiia Romanytska, Freunde hätten ihr die Warnungen weitergeleitet und ihr Herz habe gerast, obwohl sie vermutet habe, dass sie nicht ernst gemeint waren.
Die Behörden warnten die Menschen davor, Links in verdächtigen Nachrichten zu öffnen, und rieten ihnen, sich für aktuelle Informationen an die Luftwaffe und die örtlichen Behörden zu halten.
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