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Simon Stephenson sagt, *The Holdovers* habe sein früheres Drehbuch *Frisco* übernommen. Er fordert Schadenersatz und eine gerichtliche Anordnung, die eine weitere Verwertung des Films einschränkt.
Erstellt mit eingehender KI-Recherche, quellenbasiertem Schreiben und sprachlicher Korrektur. Quellen und Unsicherheiten stehen beim Artikel.
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Drehbuchautor Simon Stephenson hat Regisseur Alexander Payne vor einem US-Bundesgericht verklagt. Er wirft ihm vor, der Film *The Holdovers* aus dem Jahr 2023 habe sein unveröffentlichtes Drehbuch *Frisco* übernommen, berichtet TheWrap. Damit wird ein Vorwurf, den Stephenson 2024 öffentlich erhoben hatte, zu einem Urheberrechtsstreit vor Gericht; dass ein Plagiat vorliegt, ist damit nicht festgestellt.
Laut TheWrap richtet sich die Klage auch gegen den Drehbuchautor von *The Holdovers*, David Hemingson, den Produzenten Mark Johnson und mehrere an dem Film beteiligte Unternehmen. Stephenson behauptet, Payne habe *Frisco* 2013 und erneut 2019 gelesen. In der Klageschrift würden 46 Parallelen zwischen den beiden Werken geltend gemacht, darunter 24 in derselben Reihenfolge, berichtet TheWrap. Diese behaupteten Ähnlichkeiten sind noch nicht vor Gericht geprüft worden.
Payne hat zuvor gesagt, der französische Film *Merlusse* aus dem Jahr 1935 habe ihn zu seiner Idee für *The Holdovers* inspiriert, berichtet TheWrap. Demnach stellte er Hemingson auch ein, nachdem er einen Fernsehserien-Piloten gelesen hatte, den Hemingson in einem ähnlichen Umfeld geschrieben hatte. Diese Darstellung bietet eine weitere Erklärung für die Entstehung des Films, klärt Stephenson Vorwurf aber nicht.
Stephenson fordert Schadenersatz und eine gerichtliche Anordnung, die eine weitere Verwertung des Films verhindert, berichtet Nieuws.nl. Es wurde nicht berichtet, dass eine solche Anordnung erlassen wurde.
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