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Russlands Sicherheitsdienst zufolge nahm er einen Jugendlichen fest, während er US-Informationen über einen möglichen Anschlag auf das Museums- und Parkgelände Zarizyno in Moskau untersuchte.
Erstellt mit eingehender KI-Recherche, quellenbasiertem Schreiben und sprachlicher Korrektur. Quellen und Unsicherheiten stehen beim Artikel.
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Die US-Botschaft in Moskau hatte am 31. Oktober vor einer von ihr als glaubwürdig bezeichneten Gefahr eines Ereignisses mit zahlreichen Opfern im Museumsreservat Zarizyno an diesem Tag gewarnt. Sie forderte die Menschen auf, den Ort zu meiden, und erklärte, die US-Regierung stimme ihre Reaktion mit den russischen Behörden ab.
Der FSB erklärte am 1. November, der Jugendliche, ein russischer Staatsbürger, sei bei der Überprüfung von Informationen der US-Strafverfolgungsbehörden festgenommen worden, berichtete die russische staatliche Nachrichtenagentur TASS. Der Dienst dankte den USA für die Übermittlung der Informationen.
Nach Angaben des FSB veröffentlichte der Jugendliche auf TikTok Bilder von sich in taktischer Kleidung, auf denen er einen Gegenstand hielt, der einer automatischen Waffe ähnelte. Außerdem habe er separate Fotos aus Zarizyno mit der Bildunterschrift „Ich habe einen Ort gefunden“ gepostet.
CNN berichtete, der FSB habe erklärt, bei dem Jugendlichen zu Hause seien Airsoft-Waffen gefunden worden. Unklar ist, ob sich darunter der auf den Bildern gezeigte Gegenstand befand. Der Dienst behauptete außerdem, Durchsuchungen seiner Geräte hätten ein Abonnement eines Neonazi-Telegram-Kanals sowie Suchanfragen zu Anschlägen und Massenmorden zutage gefördert. Aus seiner Darstellung geht nicht hervor, dass ein Anschlag vorbereitet wurde.
Reuters berichtete, das Palastmuseum und der Parkkomplex seien am 31. Oktober vorübergehend geschlossen worden. Der FSB erklärte, geplante Veranstaltungen seien abgesagt und die Sicherheitsvorkehrungen verstärkt worden. Ermittler prüften, welche rechtlichen Schritte sie einleiten könnten.
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