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Die Besetzung sagt, die neue Verfilmung greife die markanten Figuren und Moves der Spiele auf. Kritiker bemängeln jedoch die Handlung, loben aber einige Darstellungen und Kampfszenen.
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Der neue *Street Fighter*-Film hat sehr gemischte Kritiken erhalten, obwohl seine Besetzung darauf hofft, dass eine werkgetreue Umsetzung der Videospielreihe die Fans überzeugt.
Der von Kitao Sakurai inszenierte Film dreht sich um Ken Masters, gespielt von Noah Centineo, und Ryu, gespielt von Andrew Koji. Chun-Li, gespielt von Callina Liang, rekrutiert die beiden für ein World-Warrior-Turnier, das der Verbrecherboss M. Bison veranstaltet. Zum Ensemble gehören etwa 15 Figuren aus den Spielen.
Centineo sagte gegenüber BBC Newsbeat, der Film sei „von Fans für Fans gemacht“, und erklärte, das Stuntteam habe die typischen Bewegungen der Figuren studiert. Liang sagte, sie habe trainiert, um Chun-Lis Kampfstil und ihren markanten Körperbau nachzuahmen. Der Film stellt auch das Minispiel der Reihe nach, in dem Autos zu Schrott gefahren werden. [1]
Die Kritiken gehen auseinander. The Guardian nannte den Film ein „grelles und zusammenhangloses Durcheinander“, lobte aber Liang und die Kampfszenen. IGN bezeichnete den Auftakt als „stilvollen Start“, sagte jedoch, die Geschichte verliere zunehmend den Bezug zur Realität. Kritiker bemängelten die verwirrende und chaotische Handlung, lobten aber teilweise die Choreografie und die Optik. [1]
Tayyib Mahmood, Fan und Rezensent von *Street Fighter*, sagte, ihm hätten die überlebensgroßen Figuren und die visuelle Identität des Films gefallen, während er die Geschichte schwach fand. Er argumentierte, eine Verfilmung müsse nicht allen gefallen, wenn sie sich konsequent an ihr Zielpublikum richte. [1]
Damit bleibt die Frage, ob der Film seine Anziehungskraft auf Fans in ein Publikum umsetzen kann, das tatsächlich ins Kino geht. Der BBC-Bericht nennt keine Einspielergebnisse für *Street Fighter*. Er stellt die gemischten Kritiken des Films der Verfilmung von *Resident Evil* aus dem vergangenen Monat gegenüber, die laut Bericht nahezu einhelliges Kritikerlob erhielt und vier Wochen nach dem Kinostart weltweit 300 Millionen US-Dollar einspielte. [1]
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