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Prognostiker erwarten, dass das stärker werdende pazifische Klimamuster die Niederschlagsrisiken bis ins Jahr 2027 hinein verändert. Der vorhergesagte Rekordhöhepunkt und die Auswirkungen auf einzelne Wetterereignisse bleiben jedoch ungewiss.
Erstellt mit eingehender KI-Recherche, quellenbasiertem Schreiben und sprachlicher Korrektur. Quellen und Unsicherheiten stehen beim Artikel.
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El Niño verstärkt sich im tropischen Pazifik. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit ungewöhnlich nasser oder trockener Jahreszeiten in verschiedenen Teilen der Welt. In ihrer Einschätzung vom 8. Oktober berichtete die US-amerikanische Wetter- und Ozeanografiebehörde National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA), dass die Meeresoberflächentemperaturen in der Region Niño-3.4 um 2,1°C über dem Normalwert lagen. Zugleich habe es atmosphärische Veränderungen gegeben, die mit einem sich verstärkenden Ereignis vereinbar seien. [3]
Ein Rekordhöhepunkt ist weiterhin eine Prognose und kein beobachtetes saisonales Ergebnis. NOAA bezifferte die Wahrscheinlichkeit, dass El Niño von Oktober bis Dezember die Schwelle zu historischer Stärke überschreitet, auf 83%. Separat prognostizierte die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) für diese Monate eine saisonale Temperaturanomalie von etwa 3,7°C in der Region Niño-3.4. Das liegt über dem von ihr angeführten bisherigen Rekord von 2,6°C aus dem Zeitraum November 2015 bis Januar 2016. Die beiden Einschätzungen verwenden unterschiedliche Maßstäbe für die Stärke des Ereignisses. [2] [3]
Die WMO erwartet, dass El Niño bis Februar 2027 anhält. Ihre Prognose für Oktober bis Dezember deutet auf trockenere Bedingungen über dem indischen Subkontinent und im westlichen Pazifik sowie auf mehr Niederschlag im zentralen und östlichen äquatorialen Pazifik und Teilen Amerikas hin. Als weiteren Einfluss auf die Niederschläge nennt sie einen positiven Dipol im Indischen Ozean. [2]
BBC Weather berichtet von ausgedehnten Waldbränden in Indonesien und erklärt, dass Indiens Monsunniederschläge 13% unter dem Durchschnitt liegen. Zugleich merkt der Sender an, dass Indiens Wetterdienst den landesweiten Wert weiterhin als normal einstufen würde. Außerdem beschreibt er eine aktive Hurrikansaison im östlichen Pazifik und eine ruhigere im Atlantik. [1] Diese regionalen Berichte zeigen, worum es geht; sie belegen jedoch nicht, welchen Anteil El Niño an einem einzelnen Brand, einer Trockenperiode oder einem Sturm hatte. NOAA zufolge werden mit El Niño verbundene Auswirkungen wahrscheinlicher, je stärker das Phänomen wird, sind aber nicht unausweichlich.
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