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Eine Aufstellung der BBC nennt 46 Klubs, die Transfergebühren von Manchester City erhielten. Diese Zahlungen sind von den finanziellen Verstößen zu unterscheiden, gegen deren Feststellung der Klub Berufung eingelegt hat.
Erstellt mit eingehender KI-Recherche, quellenbasiertem Schreiben und sprachlicher Korrektur. Quellen und Unsicherheiten stehen beim Artikel.
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Manchester City zahlte zwischen Sommer 2009 und Winter 2018 rund 1,22 Mrd. £ an Ablösen für Profispieler, verteilt auf 46 Klubs in 19 nationalen Ligasystemen, berichtet BBC Sport. Die Aufstellung zeigt, wer in einem Zeitraum, der sich mit den von einer unabhängigen Kommission festgestellten Verstößen gegen Finanzregeln überschnitt, Transfergebühren erhielt. Sie misst nicht, wie viel mehr City infolge dieser Verstöße ausgegeben hat. [1] [2]
Wolfsburg steht mit 96,5 Mio. £ an der Spitze der BBC-Liste, gefolgt von Monaco mit 91,5 Mio. £, Arsenal mit 71 Mio. £ und Everton mit 63 Mio. £. Klubs der Premier League erhielten 351,5 Mio. £ – rund 29 % der gemeldeten Gesamtsumme. Dabei handelt es sich um Bruttoablösen, nicht um Ausgaben nach Berücksichtigung von Spielerverkäufen. [1]
Die Kommission stellte fest, dass City Finanzierungen durch den Eigentümer als Sponsoringeinnahmen verbuchte und so die Einnahmen in Abrechnungen für die Spielzeiten 2009/10 bis 2017/18 um mehr als 830 Mio. £ zu hoch auswies. Sie kam zu dem Schluss, dass City nach Berichtigung der Abrechnungen die geltenden Finanztests der UEFA und der Premier League in den untersuchten Spielzeiten in erheblichem Umfang nicht bestand. Bei diesen Tests werden Einnahmen und Ausgaben bewertet, nicht allein Transfergebühren. Die Kommission wies eine Gruppe von Vorwürfen zu Citys Pflicht zur Zusammenarbeit zurück. [2]
City legte am 1. Oktober Berufung ein, erklärte, die Entscheidung enthalte wesentliche Fehler, und bekräftigte seine Unschuld. Die Premier League bestätigte die Berufung und teilte mit, die Anhörung werde unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. City war bis zum 2. Oktober noch nicht bestraft worden, berichtete die Associated Press. [3] [4] [5]
Ein Teil der Ablösen floss auch an andere Klubs als die verkaufenden Vereine: BBC Sport schätzt, dass QPR durch Weiterverkaufsklauseln rund 9 Mio. £ aus Raheem Sterlings Wechsel und Barnsley rund 7 Mio. £ aus John Stones’ Wechsel erhielt. Dabei handelte es sich um Anteile an den an die Verkäufer gezahlten Ablösen, nicht um zusätzliche Zahlungen von City. Auch der Erhalt einer Ablöse allein zeigt nicht, ob ein Klub nach dem Verlust eines Spielers einen Nettogewinn erzielt hat.
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