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Ein von einem Jäger erlegtes Wapiti in Texas wurde positiv auf den Neuwelt-Schraubenwurm getestet. Die Behörden verstärken die Überwachung von Wildtieren angesichts eines Ausbruchs, der bereits in mehreren Bezirken festgestellt wurde.
Erstellt mit eingehender KI-Recherche, quellenbasiertem Schreiben und sprachlicher Korrektur. Quellen und Unsicherheiten stehen beim Artikel.
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Das texanische Ministerium für Parks und Wildtiere teilte mit, es habe am 21. Oktober die Bestätigung eines Labors erhalten, dass ein von einem Jäger im Pecos County erlegtes Wapiti-Weibchen vom Neuwelt-Schraubenwurm befallen war. Das Tier befand sich auf einer Jagdranch. US-amerikanische und texanische Behörden führen in der Gegend zusätzliche Kontrollen bei Wildtieren durch.
Der Fund steht im Zusammenhang mit einem größeren Ausbruch und ist kein isolierter Einzelfall. Im Juni wurde ein drei Wochen altes Kalb im Zavala County als infiziert bestätigt. Die Texas Animal Health Commission führt derzeit bestätigte Nachweise in 18 Countys und an 46 Standorten auf. Die Larven des Schraubenwurms ernähren sich von lebendem Gewebe und dringen häufig durch Wunden ein; betroffen sein können Nutztiere, Haustiere und Wildtiere.
Die Art ist hier von Bedeutung. US-Behörden bezeichnen das Tier als *elk* oder Wapiti (*Cervus canadensis*). Ein niederländischsprachiger ANP-Bericht, der von Nieuws.nl veröffentlicht wurde, nannte es *eland* – einen Elch, der einer anderen Art angehört. Aus der Tatsache, dass sich das Tier auf einer Ranch befand, geht nicht hervor, ob es sich frei bewegen konnte oder hinter einem Zaun gehalten wurde.
Die Bundesbehörde für Tiergesundheit APHIS bezeichnet den Fund als ersten Nachweis bei Wildtieren in den USA. Als historische Aussage ist diese Formulierung zu weit gefasst: Eine APHIS-Untersuchung dokumentiert einen im Labor bestätigten Befall eines Key-Hirsches in Florida im September 2016. Der Fund im Pecos County ist ein Nachweis bei Wildtieren im aktuellen Ausbruch, nicht der erste jemals dokumentierte derartige Fall in den USA.
Nach Angaben texanischer Behörden wird die Tiergesundheitskommission eine bestehende Befallszone anpassen. In Teilen des Pecos County gelten bereits Beschränkungen für den Transport von Tieren. Die Wildtierbehörden haben Jäger aufgefordert, Tiere vor der Verarbeitung oder dem Abtransport von Kadavern zu untersuchen und einen Verdacht auf Befall zu melden, etwa sichtbare Larven in Wunden.
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