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Die französische Regierung hat Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen vorgeschlagen, um ihr Haushaltsdefizit zu verringern und die wachsende Schuldenlast zu bewältigen.
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Premierminister Sébastien Lecornu stellte dem Parlament den Vorschlag am Donnerstag vor. Er sieht eine höhere Mehrwert- und Einkommensteuer, höhere Steuern auf Renten sowie Begrenzungen oder Einfrierungen einiger Leistungen vor, darunter das Kindergeld. Die Regierung hofft, 43 Milliarden Euro einzusparen und das Haushaltsdefizit 2027 auf 5% des BIP zu begrenzen. Bei den Maßnahmen handelt es sich weiterhin um Vorschläge, nicht um beschlossene Änderungen. [1]
Lecornu, der bereits frühere Maßnahmen eingeführt hatte, bezifferte sein übergeordnetes Sparziel außerdem auf 54 Milliarden Euro. Er warnte, die Kosten für die Finanzierung der französischen Schulden stiegen. [1]
Die französischen Staatsschulden belaufen sich auf rund 3.6 Billionen Euro, heißt es in dem Bericht von Nieuws.nl, der auf ANP/AFP beruht. Dem Bericht zufolge könnten die Schulden 2027 121.7% des BIP erreichen. [1]
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