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Das von den Huthi geführte Gesundheitsministerium im Jemen erklärt, bei Luftangriffen auf Wohnhäuser nahe Sanaa seien 27 Menschen getötet und 36 verletzt worden. Saudi-Arabien beschuldigt es, den Angriff ausgeführt zu haben.
Erstellt mit eingehender KI-Recherche, quellenbasiertem Schreiben und sprachlicher Korrektur. Quellen und Unsicherheiten stehen beim Artikel.
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Das Ministerium erklärte, die Angriffe hätten am Samstag, dem 7. November, Wohnhäuser im Dorf al-Shariya im Bezirk Bani Hushaysh getroffen. Die meisten Toten seien Frauen und Kinder gewesen, hieß es in einer von der von den Huthi geführten Nachrichtenagentur Saba verbreiteten Erklärung.
Die gemeldete Opferzahl stieg gegenüber einer früheren Angabe von 25 Toten und 30 Verletzten. Ministeriumssprecher Anees al-Asbahi sagte der Associated Press ebenfalls, 27 Menschen seien getötet und 36 verletzt worden, und beschuldigte Saudi-Arabien, die Angriffe ausgeführt zu haben.
AP erklärte, die Angaben der Huthi nicht unabhängig überprüfen zu können. Saudi-Arabiens Informationsministerium reagierte zunächst nicht auf die Anfrage der Nachrichtenagentur nach einer Stellungnahme. AP veröffentlichte Fotos verletzter Kinder in einem Krankenhaus in Sanaa.
Die von Saudi-Arabien geführte Koalition erklärte, sie führe Luftangriffe auf militärische Infrastruktur der Huthi in den von der Gruppe kontrollierten Gebieten durch. Jemens Bürgerkrieg war nach einem Waffenstillstand von 2022 relativ ruhig verlaufen, doch im Sommer flammten die Kämpfe wieder auf.
Am Freitag erklärten Huthi-Vertreter, bei einem Angriff auf einen Markt in der Provinz Taiz seien 30 Menschen getötet worden. Sie beschuldigten Saudi-Arabien, während regierungsnahe Behörden den Huthi die Verantwortung zuschrieben.
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