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Nordkorea hat den Vorwurf des FBI zurückgewiesen, hinter einem Hackerangriff auf die Kryptowährungsbörse Binance zu stehen. Binance schätzt, dass Vermögenswerte im Wert von 6,3 Milliarden Dollar gestohlen wurden.
Erstellt mit eingehender KI-Recherche, quellenbasiertem Schreiben und sprachlicher Korrektur. Quellen und Unsicherheiten stehen beim Artikel.
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Kim Yo-jong, die Schwester des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong-un, wies den US-Vorwurf in einer am 3. November von der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA veröffentlichten Erklärung zurück. Sie nannte die Anschuldigung absurd und bezeichnete den Versuch, Nordkorea mit dem Diebstahl in Verbindung zu bringen, als politische Provokation.
Das FBI erklärte am 31. Oktober, Nordkorea sei für den Diebstahl verantwortlich, und verwendete für die dem Land zugeschriebenen Cyberaktivitäten den Namen TraderTraitor. Die Behörde veröffentlichte Kryptowährungsadressen, die nach ihren Angaben mit den Akteuren in Verbindung standen, legte jedoch nicht die vollständige Grundlage für ihre Zuschreibung dar.
Auch das Blockchain-Analyseunternehmen TRM Labs brachte den Angriff laut ANP/DPA mit einer als TraderTraitor bekannten Gruppe in Verbindung. US-Präsident Donald Trump sagte am 31. Oktober, es sei noch unklar, ob Nordkorea beteiligt gewesen sei, doch Ermittler könnten dies noch feststellen.
Binance erklärte, seine mit dem Internet verbundene Hot Wallet sei am 29. Oktober angegriffen worden; dabei seien Token-Vermögenswerte im Wert von rund 6,3 Milliarden Dollar gestohlen worden. Die Börse hat zugesagt, Verluste der Nutzer mit Unternehmensmitteln und ihrem Nutzerschutzfonds auszugleichen.
In einem Update vom 31. Oktober erklärte Binance, dass etwa Vermögenswerte im Wert von 3 Milliarden Dollar auf der Blockchain eingefroren worden seien. Eingefrorene Vermögenswerte sind nicht zwangsläufig wiedererlangt worden.
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