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Brent- und US-Rohöl verbilligten sich am 2. November um mehr als 7 %, da die Aussicht auf Gespräche die Hoffnung weckte, dass sich die Störungen der Ölversorgung aus dem Nahen Osten abschwächen könnten.
Erstellt mit eingehender KI-Recherche, quellenbasiertem Schreiben und sprachlicher Korrektur. Quellen und Unsicherheiten stehen beim Artikel.
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Brent-Rohöl-Futures schlossen am Montag bei 104,77 Dollar je Barrel, ein Minus von 7,63 %, berichtete Reuters. Der US-Referenzwert West Texas Intermediate beendete den Handelstag bei 96,46 Dollar, ein Minus von 7,3 %, wie NBC News berichtete.
Früher am Tag hatte ANP/Bloomberg Brent bei rund 106 Dollar und damit etwa 6 % im Minus gemeldet. US-Öl notierte demnach bei etwas mehr als 97 Dollar, ein Minus von über 6 %. Die späteren Zahlen zeigen, dass sich der Rückgang im Handelsverlauf verstärkte.
ANP/Bloomberg berichtete, Irans oberster Führer habe die Regierung ermächtigt, Gespräche zu führen, die den Konflikt im Nahen Osten beenden könnten. Reuters zufolge hatten iranische Unterhändler bereits tagelang mit Vermittlern aus Katar über ein Ende des Krieges verhandelt.
Der Brent-Kontrakt für Januar wurde zum Referenzkontrakt, nachdem der Dezember-Kontrakt am Freitag ausgelaufen war. EnergyNow berichtete, dass der Januar-Kontrakt an diesem Tag bei 113,43 Dollar geschlossen hatte, und warnte, ein Vergleich mit dem ausgelaufenen Kontrakt würde den Rückgang überzeichnen.
Trotz des Rückgangs am Montag lag Brent weiterhin deutlich über dem Niveau von rund 60 Dollar je Barrel zu Jahresbeginn, vor dem Krieg, laut ANP/Bloomberg.
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