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Die österreichische Polizei ermittelt gegen einen 21-Jährigen, nachdem seine 17-jährige Freundin unter frostigen Bedingungen vom höchsten Berg Deutschlands, der Zugspitze, gerettet wurde.
Erstellt mit eingehender KI-Recherche, quellenbasiertem Schreiben und sprachlicher Korrektur. Quellen und Unsicherheiten stehen beim Artikel.
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Die beiden deutschen Freunde brachen am 1. November gegen 1.30 Uhr im österreichischen Ehrwald auf. Sie wollten den Sonnenaufgang vom 2.962 Meter hohen Gipfel aus beobachten, berichtet die BBC.
Auf der Kletterroute Stopselzieher gerieten sie laut der Tiroler Polizei auf etwa 2.500 Metern Höhe in Schwierigkeiten. An manchen Stellen sanken sie bis zu den Knien in den Schnee ein und hielten es für zu gefährlich, weiterzugehen. Ein Bergretter sagte der deutschen Nachrichtenagentur DPA, die Temperaturen seien an diesem Morgen auf -12 °C gefallen.
Das Paar trennte sich: Der 21-Jährige stieg ab, während die Jugendliche den Notruf wählte. Warum sie sich trennten, ist unklar.
Schlechtes Wetter verhinderte zunächst eine Rettung per Hubschrauber, deshalb stiegen sieben Bergretter von einer Seilbahnstation hinab. Der Retter Robin Lutnig sagte dem Sender SWR, sie hätten die Jugendliche wegen Unterkühlung erstversorgt. Schließlich brachte ein Polizeihubschrauber sie vom Berg; nach einer Untersuchung wurde sie aus dem Krankenhaus entlassen.
Die Polizei ermittelt gegen den Mann wegen des Verdachts, die körperliche Sicherheit einer anderen Person gefährdet zu haben. Die BBC berichtet, die Polizei wolle nach Abschluss der Ermittlungen einen Bericht an die Staatsanwaltschaft in Innsbruck schicken. Die Lokalzeitung Rundschau schreibt, die Staatsanwaltschaft prüfe den mutmaßlichen Straftatbestand.
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