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Deutsche Behörden haben einen Mann festgenommen, den sie verdächtigen, den Brandanschlag im September auf eine Starlink-Satelliteninternetstation in Polen in Auftrag gegeben zu haben.
Erstellt mit eingehender KI-Recherche, quellenbasiertem Schreiben und sprachlicher Korrektur. Quellen und Unsicherheiten stehen beim Artikel.
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Spezialkräfte der Polizei nahmen den türkischen Staatsangehörigen am 3. November im Landkreis Reutlingen in Baden-Württemberg fest, wie die Landespolizei und die Staatsanwaltschaft Stuttgart mitteilten.
Die Ermittler werfen ihm vor, zwei Männer mit dem Anschlag beauftragt zu haben. Diese waren am 12. Oktober auf Ersuchen Polens in Deutschland festgenommen worden. Außerdem vermuten die Ermittler, dass er einen weiteren Verdächtigen damit beauftragt hatte, das Duo in der Nacht zum 23. September nach Polen zu fahren.
In einem gesonderten deutschen Ermittlungsverfahren ordnete ein Stuttgarter Richter an, den neu festgenommenen Mann wegen dringenden Verdachts der Vorbereitung einer terroristischen Straftat in Untersuchungshaft zu nehmen, teilten die Behörden mit. Die Polizei beschlagnahmte bei ihm acht Mobiltelefone und Munition.
Das Feuer brach am Abend des 23. September an einer Starlink-Bodenstation in Wola Krobowska aus. Polens Inlandsgeheimdienst ABW erklärte, Aufnahmen zeigten, wie zwei maskierte Personen das Gelände betraten, eine brennbare Flüssigkeit verteilten und Ausrüstung in Brand setzten.
Die beiden im Oktober festgenommenen Männer, ebenfalls türkische Staatsangehörige, befanden sich am 3. November weiterhin in Haft. Das Verfahren zu ihrer Auslieferung nach Polen lief noch, teilten die deutschen Behörden mit.
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