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Eine BBC-Sport-Bildergalerie zeichnet die wechselvolle Geschichte der Formel 1 in den USA nach – vom ersten Rennen in Sebring bis zu den heutigen Veranstaltungen in Austin, Miami und Las Vegas.
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Die Geschichte der Formel 1 in den USA war geprägt von voll besetzten Tribünen und Rennen, die wegen ihrer Probleme in Erinnerung blieben. Eine BBC-Sport-Fotogalerie zeichnet diese Geschichte an 11 Austragungsorten nach – von Sebring im Jahr 1959 bis zu den heutigen Veranstaltungen in Austin, Miami und Las Vegas. [1]
Das Auftaktbild zeigt Jack Brabham, wie er seinen Cooper über die Ziellinie in Sebring schiebt, nachdem ihm in der letzten Runde der Treibstoff ausgegangen war. Der vierte Platz reichte dem Australier, um sich seinen ersten von drei Weltmeistertiteln zu sichern.
Mehrere Fotos zeigen die frühen Jahre der Meisterschaft in Watkins Glen, wo der Große Preis der USA von 1961 bis 1980 ausgetragen wurde. 1961 gewann Innes Ireland, obwohl er von der Strecke abgekommen war; 1980 gewann Alan Jones das Rennen und den Weltmeistertitel.
Die Galerie erinnert auch an die Stadtkurse, die den Großen Preisen der USA eine markante Kulisse boten. In Long Beach fuhren die Autos 1976 auf dem Linden Avenue, während ein Foto aus dem folgenden Jahr zeigt, wie James Hunts McLaren beim Start mit John Watsons Brabham kollidiert.
Andere Austragungsorte hatten kürzere oder problematischere Phasen. Die Rennen im Caesars Palace 1981 und 1982 fanden auf einem Parkplatz in Las Vegas statt, während extreme Hitze die Strecke beim einzigen Großen Preis von Dallas 1984 beschädigte. In Phoenix wurde der Große Preis der USA nach drei Rennen von 1989 bis 1991 wegen geringer Zuschauerzahlen aus dem Kalender genommen, so die BBC. [1]
Mit Indianapolis kehrte die Formel 1 im Jahr 2000 in die USA zurück und lockte bei ihrem ersten Rennen dort rund 225.000 Fans an. Das Rennen 2005 wurde jedoch zu einem Tiefpunkt: Nach einem Streit über die Reifensicherheit starteten nur sechs Autos, und der letzte Große Preis auf der Strecke fand 2007 statt.
In Austin fand der Sport eine dauerhaftere Heimat: Auf dem Circuit of the Americas wurde 2012 erstmals der Große Preis der USA ausgetragen. Laut BBC findet das Rennen dort seither jedes Jahr statt, mit Ausnahme der von Covid beeinträchtigten Saison 2020. Der Vertrag für die Rennstrecke läuft bis 2034.
Miami kam 2022 in den Kalender, Las Vegas folgte 2023. Das Rennen in Las Vegas begann mit einer unterbrochenen Trainingssitzung, nachdem ein Ferrari über einen losen Kanaldeckel gefahren war; inzwischen führt die nächtliche Strecke über den Strip. Laut BBC investierte die Formel 1 500 Millionen Dollar in ein Grundstück für ein neues Boxengebäude und Fahrerlager. Für das Rennen besteht ein Vertrag mindestens bis 2037. [1]
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