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Sergio Perez wird in Aserbaidschan nach einer Rückversetzung um drei Startplätze wegen Behinderung von Oscar Piastri im Qualifying voraussichtlich von Platz 20 starten.
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Sergio Perez wurde für den Großen Preis von Aserbaidschan um drei Startplätze zurückversetzt, nachdem die Rennkommissare entschieden hatten, dass er Oscar Piastri während des Qualifyings in Baku behindert hatte. [1]
Der Vorfall ereignete sich in Q1 in den Kurven 18, 19 und 20. Piastri befand sich auf einer schnellen Runde und musste vom Gas gehen, um Perez’ Cadillac auszuweichen, der auf einer Aufwärmrunde war. [1]
Laut dem Bericht von RacingNews365 über die Erkenntnisse der Rennkommissare erhielt Perez zwei Warnungen, dass sich Piastri näherte. Die Anweisungen des Rennleiters verlangten von Fahrern auf Aufwärmrunden, sich auf der rechten Seite der Strecke zu halten. Perez fuhr stattdessen Schlangenlinien, um seine Reifen aufzuwärmen. [1]
Piastri sagte den Rennkommissaren, er habe trotz des Lupfens nicht das Gefühl gehabt, erhebliche Zeit verloren zu haben. Die Rennkommissare stuften den Vorfall als nicht gefährlich ein. Sie kamen dennoch zu dem Schluss, dass Perez ihn behindert hatte, und verwiesen dabei auf die Warnungen, seine Missachtung der Anweisungen und darauf, dass Piastri vom Gas gehen musste. [1]
Perez qualifizierte sich als 19., dürfte aber nur einen Platz auf 20 zurückfallen und damit die Positionen mit seinem Cadillac-Teamkollegen Valtteri Bottas tauschen. Beide Aston-Martin-Fahrer haben Motorstrafen, die sie ans Ende des Feldes versetzen. Das erklärt die geringere Nettoveränderung trotz der Rückversetzung um drei Startplätze für Perez. [1]
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