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Der langfristige Verlust des arktischen Meereises setzt Küsten stärker Wind und Wellen aus, wie aus Erkenntnissen hervorgeht, über die die Nachrichtenagentur ANP berichtet.
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Zwischen 1979 und 2025 verschwand pro Jahrzehnt eine etwa spaniengroße Fläche arktischen Meereises, erklärt der europäische Klimadienst Copernicus in einem Ozeanbericht, über den die niederländische Nachrichtenagentur ANP berichtet. [1]
Der Rückgang des Meereises setzt die arktischen Küsten stärker Wind und Wellen aus. ANP berichtet, dass 60% der Küstenlinie der Region durch Erosion oder den Anstieg des Meeresspiegels gefährdet sind. [1]
ANP berichtet außerdem, dass Copernicus den Anstieg des Meeresspiegels seit 2012 mit 4.2mm pro Jahr beziffert und auf die Erwärmung zurückführt. [1]
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