News Made Clear · Wird geladen…
News Made Clear · Wird geladen…
Bahrain erhob die Forderung im Namen des Golf-Kooperationsrats vor einem Rechtsausschuss der UN. Iran warf einigen Ländern der Region vor, Angriffe auf sein Staatsgebiet ermöglicht zu haben.
Erstellt mit eingehender KI-Recherche, quellenbasiertem Schreiben und sprachlicher Korrektur. Quellen und Unsicherheiten stehen beim Artikel.
Prüfinformationen werden geladen.
Bahrains Vertreterin sagte am 5. November vor dem Rechtsausschuss der UN-Generalversammlung, iranische Angriffe hätten in Ländern des Golf-Kooperationsrats Menschenleben gefordert und Sachschäden verursacht, den Handel und die Energieflüsse behindert sowie die maritime Sicherheit in der Straße von Hormus untergraben. Sie forderte Teheran auf, den Schaden „vollständig wiedergutzumachen“.
Der Schlagabtausch fand statt, als der Ausschuss seine Prüfung des Jahresberichts der Völkerrechtskommission abschloss, nachdem zuvor über Entschädigungen für völkerrechtswidrige Handlungen diskutiert worden war. In der Darstellung der UN zu Bahrains Äußerungen wurden weder einzelne Angriffe benannt noch eine Forderungssumme genannt.
Irans Vertreter erwiderte, die Aggression gegen sein Land sei durch die Nutzung von Hoheitsgebiet, Luftraum und Einrichtungen bestimmter Länder der Region ermöglicht worden. Er argumentierte, ein Staat verstoße gegen das Gewaltverbot, wenn er einem anderen Land erlaube, sein Hoheitsgebiet für einen Angriff auf einen Drittstaat zu nutzen. Er nannte weder die Länder noch die Angriffe, auf die er sich bezog.
Der Streit folgt auf US-amerikanische und israelische Luftangriffe auf Iran im Februar sowie iranische Angriffe auf Länder der Region. UN-Generalsekretär António Guterres verurteilte beide Seiten damals.
Bei einer gesonderten Sitzung des Sicherheitsrats am 7. April erklärte Iran, die Vereinigten Staaten hätten während des Krieges Militärstützpunkte und Einrichtungen in Golfstaaten genutzt. Bahrain sagte, die Golfstaaten seien keine Kriegsparteien gewesen und ihre Stützpunkte seien nicht für Angriffe auf Iran genutzt worden. Außerdem hätten die Golfstreitkräfte defensiv gehandelt.
Im März verurteilte der Sicherheitsrat iranische Angriffe auf Bahrain, Kuwait, Oman, Katar, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Jordanien und forderte, sie einzustellen. Die Resolution ordnete keine Reparationen an. Bahrains Vertreterin verwies in ihren Äußerungen im November auf einschlägige UN-Resolutionen, nannte aber keine davon.
Bahrain hatte bereits zuvor in einem Schreiben an den Sicherheitsrat im Mai nationalen Anspruch auf vollständige Wiedergutmachung für Schäden durch einen Angriff auf eine petrochemische Anlage erhoben, den das Land Iran zuschrieb.
5 aufgeführte Quellen · Belege, Einschränkungen und Herkunft ansehen.
Melden Sie sich an, um diesen Artikel positiv oder negativ zu bewerten.
Private Testdiskussion. Kommentare geben die Ansichten von Leserinnen und Lesern wieder und werden noch nicht automatisch auf Fakten geprüft. Nach dem Veröffentlichen kann der Text 60 Sekunden lang bearbeitet werden.
Stelle deine Frage mit @newsmadeclear oder @nmc. Nach Prüfung deiner bestätigten E-Mail-Adresse und deines Browsers kannst du einmalig 5 Startcredits erhalten. Das Angebot gilt einmal pro Person; zusätzliche Konten berechtigen nicht zu einem weiteren Bonus. Es gibt keine monatliche Auffüllung. Frühere Guthaben bleiben erhalten. Eine Frage kostet 1 Credit einschließlich erlaubter Zusatzrecherche. Eine eigene Quelle, die den Artikel nachweislich verbessert, bringt 5 Credits. Findet Astra durch deine Frage die fehlende Quelle und verbessert den Artikel, erhältst du 1 Credit zurück.
Die Sortierung gilt für Kommentare der obersten Ebene; Antworten bleiben chronologisch, beginnend mit den ältesten. Neue Kommentare und Likes können die Reihenfolge ändern. Aktualisieren Sie die Seite, um die aktuelle Rangfolge zu sehen.
Kommentare werden geladen …
Interessieren Sie sich für Werbung bei News Made Clear? Informieren Sie sich über unser Pilotprojekt.