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Die Polizei von Cheshire erklärt, sie könne sich nicht in Entscheidungen der US-Behörden zum Todesschuss auf Lucy Harrison einmischen. Ihre Familie hat die Beamten gebeten, in Großbritannien Beweise zu sichern.
Erstellt mit eingehender KI-Recherche, quellenbasiertem Schreiben und sprachlicher Korrektur. Quellen und Unsicherheiten stehen beim Artikel.
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Der stellvertretende Polizeichef Mike Evans teilte Lucys Mutter Jane Coates mit, die Polizei von Cheshire habe „keine rechtliche Befugnis, in Entscheidungen von“ US-Behörden einzugreifen, wie aus einem vom BBC zitierten Brief hervorgeht. Er sagte, rechtliche, zuständigkeitsbezogene und praktische Einschränkungen begrenzten die Möglichkeiten der Polizei in England und Wales, wenn ein Todesfall in den Vereinigten Staaten eingetreten sei.
Coates hatte die Polizei gebeten, vor Ort Beweise zu sichern und sich mit den US-Behörden abzustimmen. Ihr Anwalt Radd Seiger sagte, die Familie verlange nicht, dass Cheshire die amerikanischen Ermittlungen übernehme. Sie wolle vielmehr Beweise beschaffen und untersuchen lassen, die ihrer Ansicht nach nicht angemessen geprüft worden seien.
Seiger sagte, ein kürzlich erstellter Datenabzug von Lucys Telefon enthalte Informationen, die die Familie für die Umstände vor ihrem Tod als relevant erachte. Außerdem habe die Familie Bedenken, ob alle relevanten Beweise gesichert und berücksichtigt worden seien.
Evans sagte, ein leitender Ermittlungsbeamter sei dem Fall zugewiesen, ein Familienbetreuer bestellt und Informationen bei US-Strafverfolgungsbehörden angefragt worden.
Lucy, 23, aus Warrington, wurde am 10. Januar 2025 im Haus ihres Vaters Kris Harrison in Prosper, Texas, in die Brust geschossen. Er sagte der Polizei, die Handfeuerwaffe habe sich versehentlich beim Vorführen entladen.
Eine Grand Jury im Bezirk Collin County lehnte es ab, ihn wegen fahrlässiger Tötung anzuklagen. Im Februar 2026 kam ein englischer Coroner zu dem Schluss, Lucy sei durch grob fahrlässige Tötung rechtswidrig ums Leben gekommen. Das Untersuchungsverfahren führte nicht zu einer strafrechtlichen Verurteilung.
Im September teilte die Polizei von Prosper dem lokalen Sender FOX 4 mit, sie und die Texas Rangers hätten gründlich ermittelt und die Polizei werde den Fall nicht wieder aufnehmen.
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