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Bei der Unterrichtung des Sicherheitsrats am Dienstag berichtete James Swan von den ersten gemeinsamen Missionen zur Überwachung des Waffenstillstands im Osten des Kongo, sagte jedoch, die Kämpfe dauerten an. [Quelle 1] [Quelle 2]
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Die öffentliche Sitzung ist als 10,232. Sitzung des Rates angesetzt und soll am 29. September um 10.15 Uhr New Yorker Zeit stattfinden. UN Web TV gibt als Thema die Lage in der Demokratischen Republik Kongo an, während UN Press in der Sitzungsüberschrift auch MONUSCO nennt. [1] [3]
Die nichtöffentlichen Konsultationen sollen nach Ende der Sitzung folgen. Auf ihrer Tagesordnung stehen MONUSCO und „Sonstige Angelegenheiten“. [2]
Der UN-Sicherheitsrat befasste sich am Dienstag in einer Unterrichtung mit der Demokratischen Republik Kongo. James Swan, Leiter der UN-Friedensmission MONUSCO, rief die kongolesischen Akteure dazu auf, sich weiter diplomatisch einzubringen und ihre Zusagen in konkrete Fortschritte umzusetzen. [4]
Swan berichtete, dass die ersten beiden gemeinsamen Missionen zur Überprüfung des Waffenstillstands im August nach Minembwe in Süd-Kivu und im September nach Masisi in Nord-Kivu führten. MONUSCO leistete logistische, medizinische, luftfahrttechnische und kommunikative Unterstützung. Die Berichte der Missionen wurden an den im Rahmen des Doha-Prozesses eingerichteten Mechanismus zur Überwachung des Waffenstillstands übermittelt. [5]
In Nord-Kivu dauern die Kämpfe zwischen der M23 und ihren Verbündeten, die Swan als von Ruanda unterstützt beschrieb, sowie den kongolesischen Streitkräften und ihren Verbündeten an. Der Vertreter Ruandas warf den kongolesischen Streitkräften vor, weiterhin mit der bewaffneten Gruppe FDLR zusammenzuarbeiten, und forderte deren Neutralisierung. Der kongolesische Vertreter forderte, neue Entsendungen und Rotationen ruandischer Kontingente in UN-Friedensmissionen auszusetzen, bis die ruandischen Streitkräfte aus dem Kongo abgezogen seien. [4]
Swan sagte, 6.1 Millionen Menschen seien weiterhin innerhalb des Kongo vertrieben. Das UN-Menschenrechtsbüro habe seit Juni 1,537 Verstöße und Übergriffe dokumentiert, 88% davon im Osten.
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