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Die ESA prüft Optionen für die Weltraumexploration vor einem Treffen im Dezember, bei dem die Minister voraussichtlich Entscheidungen treffen werden. Die beim IAC angesprochenen Ideen sind keine genehmigten Missionen.
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ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher teilte Vertretern der Mitgliedstaaten beim IAC 2026 mit, dass die Agentur Kosten, Zeitpläne und mögliche Szenarien prüfe, die den Ministern vorgelegt werden könnten, wie aus dem Bericht der ESA über die Gespräche hervorgeht [1]. Die Agentur erwartet Entscheidungen bei ihrem Zwischen-Ministertreffen am 15. Dezember in Rom und bereitet sich außerdem auf die nächste Tagung des ESA-Rates auf Ministerebene im Jahr 2028 vor.
Die Teilnehmer erörterten mögliche künftige Transportmöglichkeiten für Astronauten, eine dauerhafte europäische Präsenz in einer niedrigen Erdumlaufbahn nach dem Ende des Betriebs der Internationalen Raumstation, eine größere Rolle bei der Erforschung des Mondes und einen weiterhin unabhängigen Zugang zum Weltraum. Dies waren diskutierte Möglichkeiten, keine genehmigten Missionen. Aschbacher sprach sich für mehr europäische Autonomie bei der Exploration und der Raumfahrt aus und zugleich für die Aufrechterhaltung internationaler Partnerschaften.
Die ESA berichtete außerdem, dass sie eine Absichtserklärung mit dem Centre for the Protection of the Dark and Quiet Sky from Satellite Constellation Interference der Internationalen Astronomischen Union unterzeichnet habe. Nach Angaben der ESA soll die Vereinbarung die Arbeit an den Herausforderungen unterstützen, die von Satelliten reflektiertes Sonnenlicht und Hochfrequenzstörungen für die Astronomie darstellen [1].
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