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Mehr als 300.000 Menschen sind vor den erneuten Kämpfen im Jemen geflohen, fast alle in den vergangenen zwei Monaten, nach Angaben der UN-Migrationsorganisation.
Erstellt mit eingehender KI-Recherche, quellenbasiertem Schreiben und sprachlicher Korrektur. Quellen und Unsicherheiten stehen beim Artikel.
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Arab News und Anadolu berichteten am 1. November über die Zahlen der Internationalen Organisation für Migration. Die Kämpfe hätten Familien erneut zur Flucht gezwungen, oft mit kaum mehr als der Kleidung, die sie am Leib trugen, sagte Abdusattor Esoev, Leiter der IOM-Mission im Jemen.
„Sie brauchen dringend eine Unterkunft, Lebensmittel, sauberes Wasser und medizinische Versorgung“, sagte er laut Arab News.
UN-Zahlen hatten bereits weit verbreitete Vertreibung gezeigt, bevor der jüngste Bericht erschien. Am 23. Oktober teilten die UN mit, die IOM habe zwischen dem 7. Juni und dem 19. Oktober etwa 258.679 Vertriebene registriert. Die meisten von ihnen seien in den Gouvernements Taiz und Lahidsch untergebracht gewesen. Der genaue Zeitraum der jüngsten Erhebung ist unklar, daher lässt sich aus den Zahlen kein präziser Anstieg berechnen.
Esoev sagte Reuters am 8. Oktober, vor der jüngsten Eskalation seien im Jemen bereits mehr als vier Millionen Menschen vertrieben worden.
In einem Interview mit Reuters am 7. Oktober sagte Mujahid al-Muslimi, er sei mit seinen acht Kindern aus Al-Turbah in der Provinz Taiz geflohen und habe einen Bus nach Aden gemietet. Seine Kinder seien darüber betrübt gewesen, ihr Studium unterbrechen zu müssen, sagte er, und bat um Hilfe für ihre Ausbildung.
Hilfsorganisationen warnten am 23. Oktober, die Kämpfe hätten die Stadt Taiz von der Außenwelt abgeschnitten. Nur wenige Lebensmittel, Treibstoff oder andere Versorgungsgüter könnten die Stadt noch erreichen.
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