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Fünf Podestplätze in sieben Rennen bedeuten laut Max Verstappen nicht, dass Red Bull viel schneller geworden ist. Er verweist auf gute Qualifyings und Strategie, aber auch auf Fehler und Probleme bei Konkurrenten.
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Verstappen hat in dieser Saison sechs Podestplätze erzielt, davon fünf in den letzten sieben Rennen, berichtet RacingNews365 Nederland am 24. September 2026. Das Medium zitiert Aussagen des viermaligen Weltmeisters gegenüber Viaplay, in denen er erklärt, warum die besseren Ergebnisse seiner Ansicht nach nicht auf einen großen Geschwindigkeitssprung hindeuten. [1]
Red Bull versteht das Auto seiner Einschätzung nach inzwischen etwas besser. Das sei jedoch etwas anderes, als dauerhaft schneller fahren zu können: Bei der reinen Rennpace habe sich in den letzten sieben Rennen aus Verstappens Sicht wenig verändert. Er bestreitet also nicht jeden Fortschritt, unterscheidet aber zwischen einer besseren Ausschöpfung des Autos und einem höheren Grundtempo.
Für die Podiumsserie nennt er mehrere Erklärungen. Ein gutes Qualifying könne helfen, ebenso wie im Rennen zum richtigen Zeitpunkt zuzuschlagen oder die passende Strategie zu wählen. Außerdem habe Red Bull seiner Ansicht nach von Fehlern und Problemen der Konkurrenten profitiert. Er führt die Ergebnisse damit nicht ausschließlich auf Glück zurück: Auch die eigene Leistung spiele eine Rolle. Diese Kombination habe laut Verstappen mehr Podestplätze eingebracht, als er erwartet hatte. [1]
Die besseren Ergebnisse ändern vorerst nichts an seiner Einschätzung der Kräfteverhältnisse. Gemessen an der reinen Leistung sieht Verstappen Red Bull normalerweise weiterhin als viertstärkstes Team: Die Podiumsausbeute falle seiner Ansicht nach besser aus, als diese Position vermuten lasse. [1]
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