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Die USA haben KLM und Air France wegen Flügen mit Delta-Flugnummern in gesperrtem irakischem Luftraum bestraft. 160.000 $ der Gesamtstrafe von 425.000 $ sind jedoch an Bedingungen geknüpft.
Erstellt mit eingehender KI-Recherche, quellenbasiertem Schreiben und sprachlicher Korrektur. Quellen und Unsicherheiten stehen beim Artikel.
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Das US-Verkehrsministerium erließ am 23. Oktober Vergleichsanordnungen und verhängte Strafen in Höhe von 320.000 $ gegen KLM und 105.000 $ gegen Air France. Es stellte fest, dass beide Fluggesellschaften Flüge mit dem Code von Delta Air Lines unterhalb einer gesperrten Flughöhe in der Fluginformationsregion Bagdad durchführten. Obwohl sich die Strafen auf insgesamt 425.000 $ belaufen, sind innerhalb von 60 Tagen nur 265.000 $ fällig. Die übrigen 160.000 $ werden nur dann zahlbar, wenn eine der Fluggesellschaften innerhalb eines Jahres gegen die Unterlassungs- oder Zahlungsbestimmungen ihrer Anordnung verstößt.
Nach Angaben des Ministeriums führte KLM zwischen Januar 2022 und Mai 2025 mehr als 100 dieser Flüge durch, während Air France zwischen April 2022 und November 2025 mehr als 30 durchführte. Die Flüge wurden unter dem Code von Delta vermarktet; die Flugzeuge wurden von KLM oder Air France betrieben. Die betreffende Beschränkung untersagt bestimmten US-Luftfahrtunternehmen, in der Fluginformationsregion Bagdad unterhalb der Flugfläche 320 – etwa 32.000 Fuß – zu fliegen. Für diese Flüge galt sie aufgrund von Auflagen für die Nutzung des Delta-Codes durch die Fluggesellschaften, nicht aufgrund eines pauschalen Verbots aller Flüge über dem Irak.
Beide Fluggesellschaften erklären, sie hätten oberhalb dieser Höhe fliegen wollen, doch die örtlichen Fluglotsen hätten die Besatzungen angewiesen, zu sinken, oder ihnen wegen anderen Verkehrs den Steigflug verweigert. Sie argumentieren, dass die Befolgung dieser Anweisungen unter eine Notfallausnahme falle. Das Ministerium weist dieses Argument zurück. Es erklärt, es bestrafe die Besatzungen nicht dafür, Anweisungen in der Luft zu befolgen; nach wiederholten Sinkflügen hätten die Fluggesellschaften ihre Routen ändern oder den Delta-Code vor dem Flug entfernen können.
Ein KLM-Sprecher erklärte gegenüber NOS, beide Fluggesellschaften hätten Maßnahmen ergriffen, um die Einhaltung der Luftraumbeschränkungen zu verbessern. Die Anordnungen werden 10 Tage nach ihrer Zustellung am 23. Oktober rechtskräftig, sofern nicht rechtzeitig eine Überprüfung beantragt wird oder das Ministerium sie selbst überprüft.
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