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Die Ukraine meldet erhebliche lokale Geländegewinne bei Lyman. Eine kurze Unterbrechung militärischer Satellitenverbindungen hat gezeigt, wie stark manche Drohneneinsätze davon abhängen.
Erstellt mit eingehender KI-Recherche, quellenbasiertem Schreiben und sprachlicher Korrektur. Quellen und Unsicherheiten stehen beim Artikel.
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Das Dritte Armeekorps der Ukraine erklärte am 14. Oktober, die vierte und letzte Phase der Operation Vivaldi habe weitere 101 km² und drei Dörfer nahe Lyman unter ukrainische Kontrolle gebracht. Insgesamt seien in den vier Phasen der Operation 277 km² und 16 Siedlungen unter ukrainische Kontrolle gekommen. Diese Zahlen stammen vom Korps. [2]
Die ukrainische Kartierungsgruppe DeepState meldete unabhängig davon die Rückeroberung von Kolodiazi, Lypowe und Selena Dolyna sowie die erneute ukrainische Kontrolle im Raum Stavky und Shandryholove. Das Institute for the Study of War kam zu dem Schluss, die Operation habe einen russischen Frontvorsprung nördlich von Lyman durchbrochen und damit einen Versuch gestört, sich den ukrainischen Verteidigungsstädten um Slowjansk und Kramatorsk zu nähern. Keine der beiden Einschätzungen bestätigt die genaue Flächenangabe des Korps. Russische Streitkräfte setzten ihre Offensivoperationen in der Region nach den gemeldeten Geländegewinnen fort. In von der BBC zitierten russischen Lageberichten hieß es, russische Truppen hätten Angriffe bei Lyman abgewehrt. [3] [5] [4] [1]
An einem ukrainischen Gefechtsstand nahe Lyman sah die BBC, wie Kommandeure mithilfe von Live-Drohnenbildern die Truppen beim Verlassen von Frontstellungen beobachteten. Ein Infanterist mit dem Namen Dealer sagte, er habe 95 Tage an der Front verbracht: „In mehr als drei Monaten haben wir viermal die Stellung gewechselt.“ Der Besuch zeigt, wie eine Einheit kämpfte, aber nicht das Ausmaß des Vormarschs. [1]
Satellitenverbindungen sind Teil dieser Kriegsführung. Die BBC beschreibt Starshield, den auf Starlink-Technologie basierenden Militärdienst von SpaceX, als in die Kommunikation auf dem Gefechtsfeld integriert. In der Nacht vom 13. auf den 14. Oktober meldete DeepState jedoch eine neue Beschränkung für Starshield-Terminals, die sich mit mehr als 100 mph (etwa 160 km/h) bewegten, und erklärte, dass Einsätze dadurch gestört worden seien. Die Beschränkung betraf die Geschwindigkeit der beweglichen Terminals, nicht eine gemessene Verringerung der Internetbandbreite.
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Yevhen Karas, Kommandeur des 413. selbstständigen Regiments für unbemannte Systeme der Ukraine, sagte der Associated Press, seine Einheit habe während einer etwa einen Tag dauernden Störung Drohnen und Einsätze verloren. Bis zum 15. Oktober sei die Verbindung wieder so schnell gewesen, wie sie sein musste, sagte er; er wisse jedoch nicht, was das Problem verursacht habe. [6]
Die Berichte vom selben Tag gingen auseinander, ob sämtliche Beschränkungen aufgehoben worden waren. Eine Quelle im ukrainischen Verteidigungsministerium sagte Reuters, die Terminals funktionierten unterwegs, allerdings nur bis zu 100 mph. Eine Quelle, die mit The Kyiv Independent sprach, bestätigte die Wiederaufnahme des Dienstes, sagte aber nicht, ob alle Beschränkungen aufgehoben worden seien. Axios berichtete unter Berufung auf einen ukrainischen Amtsträger von einer vollständigen Wiederherstellung, während das Institute for the Study of War Berichte ukrainischer Einheiten über uneingeschränkten Zugang zitierte. [7] [8] [9] [5]
Auch wer die Beschränkung genehmigte, ist unklar. Reuters berichtete unter Berufung auf zwei anonyme US-Beamte und einen westlichen Amtsträger, eine Anweisung zur Drosselung von Starshield sei aus dem Weißen Haus an das Pentagon gelangt. Ein ranghoher US-Beamter sagte Reuters, Präsident Donald Trump habe keine solche Bitte gestellt. Das Weiße Haus beantwortete die Frage der Nachrichtenagentur zu möglichen anderen Amtsträgern nicht. SpaceX-Chef Elon Musk sagte, Entscheidungen über Beschränkungen bei Starshield lägen beim US-Militär und letztlich beim Präsidenten; er nannte nicht, wer diese konkrete Änderung beschlossen hatte. [7] [9]