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Brände in Teilen Borneos und Sumatras bedrohen die Lebensräume von Orang-Utans. Die IUCN berichtet von Folgen der Rauchbelastung für die Tiere.
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Waldbrände im indonesischen Teil Borneos setzen den vom Aussterben bedrohten Orang-Utans weiter zu, wie die Internationale Union zur Bewahrung der Natur (IUCN) mitteilt. Seit Wochen brennt es in Teilen Borneos und Sumatras, auch in Lebensräumen, in denen 52% der Borneo-Orang-Utan-Population lebt. [1]
Während Phasen der Rauchbelastung verlieren Orang-Utans Körperfett, obwohl sie mehr fressen und sich mehr ausruhen, so die IUCN. Die Organisation sagt, dies deute darauf hin, dass ihr Immunsystem stärker arbeiten müsse. [1]
Die indonesische Regierung teilte mit, bis Dienstag seien 100 durch die Brände bedrohte Tiere gerettet worden, darunter 53 Orang-Utans. Die Brände bedrohen auch Lebensräume, die von fünf Gibbonarten genutzt werden. [1]
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