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Die Botschaft des iranischen Führers folgt auf die US-Zwischenwahlen und kommt inmitten von Gesprächen, die eine Rückkehr zu umfassenden Kämpfen verhindern sollen.
Erstellt mit eingehender KI-Recherche, quellenbasiertem Schreiben und sprachlicher Korrektur. Quellen und Unsicherheiten stehen beim Artikel.
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Irans oberster Führer Mojtaba Khamenei hat davor gewarnt, es wäre ein schwerer Fehler, politische Veränderungen in Washington als Ende dessen zu erwarten, was er als Feindseligkeit der USA gegenüber Iran bezeichnet.
Seine schriftliche Botschaft, die am Mittwoch auf seiner offiziellen Website veröffentlicht wurde, erschien, als die Demokraten bei den Zwischenwahlen die Kontrolle über beide Kammern des US-Kongresses gewannen. Die Wahl wurde darin nicht ausdrücklich erwähnt.
Khamenei wies auch die Vorstellung zurück, Zugeständnisse könnten Washington dazu bewegen, seine Feindseligkeit aufzugeben. Er argumentierte, die Bereitschaft, sich zu unterwerfen, würde weitere Forderungen der USA und Kriege nach sich ziehen. In der englischen Fassung der Botschaft sagte er, wer aufgrund von Parteiwechseln oder Zugeständnissen eine Veränderung erwarte, liege „völlig falsch“.
Die Botschaft wurde anlässlich des iranischen Nationaltags des Kampfes gegen die globale Arroganz veröffentlicht, der an die Besetzung der US-Botschaft in Teheran im Jahr 1979 erinnert. Khamenei warnte zudem, eine Wiederholung dessen, was er als Aggression der USA bezeichnete, würde eine weitaus umfangreichere Reaktion nach sich ziehen.
Die Vereinigten Staaten und Israel begannen am 28. Februar einen Krieg gegen Iran. Gespräche, die eine Rückkehr zu umfassenden Kämpfen verhindern sollen, dauern an, wie die Associated Press berichtet. US-Vizepräsident JD Vance sagte am Montag, er und Präsident Donald Trump seien hinsichtlich der Aussichten auf eine mögliche Verhandlungslösung zuversichtlich.
Der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Qalibaf sagte am Mittwoch, die Amerikaner hätten gegen den Krieg gestimmt. Iranische Staatsmedien berichteten im vergangenen Monat, dass Qalibaf Khamenei getroffen habe, um über den Krieg und die Wirtschaft zu sprechen.
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