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Der Sicherheitsrat setzte für Freitag eine öffentliche Unterrichtung zu Sudan und anschließende nichtöffentliche Konsultationen an. Anlass waren wachsende Sorgen über die Kämpfe, die Gefährdung der Zivilbevölkerung und den humanitären Bedarf. Aus den verfügbaren Sitzungsseiten geht nicht hervor, was bei der Sitzung geschah.
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Der UN-Sicherheitsrat sollte am Freitag eine öffentliche Unterrichtung zu Sudan abhalten, gefolgt von nichtöffentlichen Konsultationen. Währenddessen hielten die Kämpfe und die sich verschärfende humanitäre Krise das Land weiter in Atem. Die Sitzung war für 10 Uhr in New York am 16. Oktober angesetzt; eine separate Unterrichtung zu Sudan sollte um 10.30 Uhr stattfinden. [1]
Der Security Council Report, der die Sitzung am Donnerstag ankündigte, erklärte, Untergeneralsekretärin Rosemary DiCarlo werde voraussichtlich die Mitglieder öffentlich unterrichten. Pekka Haavisto, der persönliche Gesandte des UN-Generalsekretärs für Sudan, solle sie in nichtöffentlichen Konsultationen informieren. [2]
In der Vorschau wurden Sorgen über Drohnenangriffe, die Gefährdung der Zivilbevölkerung und das Risiko einer Ausweitung des Konflikts auf die gesamte Region hervorgehoben. Außerdem hieß es, der Rat werde wahrscheinlich über den humanitären Zugang, Vermittlungsbemühungen und den Streit darüber beraten, ob ein UN-Waffenembargo für ganz Sudan gelten oder auf Darfur beschränkt bleiben sollte. [2]
Auf der UN-Sitzungsseite wird die Veranstaltung als 10.245. Sitzung des Rates zu Sudan bezeichnet. Die Presse-Seite der UN, datiert auf den 16. Oktober, kennzeichnet ihre Berichterstattung mit „Für Informationsmedien. Kein offizielles Protokoll“ und zeigt „Übertragung wird geladen“ an. Sie enthält keinen Bericht darüber, was gesagt oder beschlossen wurde. [3]
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