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Rund 40 Handelsschiffe stimmten am 23. September ihren Schutz bei der Passage durch die Straße von Hormus mit amerikanischen Streitkräften ab, sagte ein US-Vertreter Reuters.
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Rund 40 Handelsschiffe stimmten am 23. September ihren Schutz bei der Passage durch die Straße von Hormus mit dem US-Militär ab, sagte ein US-Vertreter Reuters. Während des Krieges zwischen den USA und Iran wurde weiterhin Öl durch die Wasserstraße transportiert. [1]
Der namentlich nicht genannte US-Vertreter sagte am 24. September, am Vortag hätten etwa 60 Handelsschiffe die Meerenge passiert. An diesem Tag hätten rund 22 Millionen Barrel Öl die Wasserstraße verlassen, fügte er hinzu. [1]
Separate vorläufige Daten zur Schiffsverfolgung, über die Reuters berichtete, verzeichneten für den 23. September 14 Passagen und damit deutlich weniger als die vom US-Vertreter genannte Gesamtzahl. Der Bericht zur Schiffsverfolgung konzentrierte sich auf Rohstofffrachter statt auf Handelsschiffe im Allgemeinen und erfasste keine Schiffe, die mit ausgeschalteten Transpondern unterwegs waren. Diese Unterschiede schränken die Vergleichbarkeit der beiden Zahlen ein. [2]
Die Zahl der erfassten Passagen sank am 24. September auf neun: acht Ausfahrten und eine Einfahrt. Dem stand ein gemeldeter 10-Tage-Durchschnitt von 18 Passagen pro Tag gegenüber. [2]
Schon vor den Zahlen dieser Woche waren Passagen mit US-Unterstützung beschrieben worden. In einer am 17. September veröffentlichten Analyse erklärte das auf maritime Analysen spezialisierte Unternehmen Kpler, die meisten Schiffe, die zu diesem Zeitpunkt Hormus passierten, täten dies mit Unterstützung der US-Marine. [3]
Kpler erklärte außerdem, die Störung der Yanbu-Pipeline bedeute, dass mehr saudisches Rohöl auf dem Seeweg durch Hormus transportiert werden müsse. Dadurch gewinne die Route für die Exporte des Landes an Bedeutung. [3]
Unterdessen berichtete Reuters am 24. September, dass US-amerikanische und iranische Unterhändler in New York eine schrittweise Vereinbarung ausloteten, die eine Wiederöffnung von Hormus durch Iran und die Aufhebung der Wirtschaftsblockade durch Washington vorsehe. Zwei iranische Quellen, zwei Vertreter aus der Region und zwei westliche diplomatische Quellen beschrieben die Zurückhaltung beider Seiten, als Erste ihre Druckmittel aufzugeben.
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