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Die lokale Waffenruhe ermöglichte Zivilisten die Ausreise aus dem besetzten Oleschky. Anderswo in der Ukraine gingen die Kämpfe jedoch weiter, und nach ihrem Ende wurden erneut Angriffe im nahegelegenen Cherson gemeldet.
Erstellt mit eingehender KI-Recherche, quellenbasiertem Schreiben und sprachlicher Korrektur. Quellen und Unsicherheiten stehen beim Artikel.
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Ukrainische Behörden meldeten am 2. November erneute Angriffe auf Cherson, einen Tag nachdem eine sechstägige Waffenruhe rund um die von Russland besetzte Stadt Oleschky ausgelaufen war.
Die BBC berichtete, örtliche Behörden hätten mitgeteilt, dass eine medizinische Einrichtung im Stadtzentrum von Cherson getroffen worden sei. Bei einem separaten Angriff habe eine russische Drohne ein Auto getroffen und eine 62-jährige Frau sowie einen 73-jährigen Mann verletzt, erklärten sie. Cherson liegt am anderen Ufer des Dnipro gegenüber von Oleschky.
Das örtliche Abkommen sollte Hilfslieferungen nach Oleschky ermöglichen und den Bewohnern bei der Ausreise helfen. Das Weiße Haus erklärte, US-First-Lady Melania Trump habe bei der Vermittlung geholfen. Der ukrainische Menschenrechtsbeauftragte Dmytro Lubinets sagte, die Waffenruhe habe am 27. Oktober begonnen; Reuters berichtete, sie sei am 1. November um 21:00 GMT ausgelaufen.
Einige Evakuierte gelangten am 31. Oktober über Russland und Belarus in von der Ukraine kontrolliertes Gebiet. Dort warteten Angehörige auf sie. Trump sagte, fast 800 Menschen seien aus Oleschky evakuiert worden. Lubinets lehnte es ab, Zahlen zu den Menschen zu nennen, die in ukrainisch kontrolliertes Gebiet oder nach Russland gelangten oder dort blieben.
Die Waffenruhe galt örtlich und bedeutete keinen Stopp des umfassenderen Krieges. Während der Pause gingen andernorts Luftangriffe weiter. Am 2. November töteten russische Angriffe auf eine Hilfsgüterausgabestelle und eine Notunterkunft in der Region Saporischschja 31 Menschen, berichtete die Associated Press am folgenden Tag. Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte am 3. November, die Ukraine habe angeboten, die Waffenruhe in Oleschky zu verlängern.
Der ukrainische Generalstab beschuldigte die russischen Streitkräfte, die Pause genutzt zu haben, um Einheiten abzulösen, Stellungen zu verstärken und Munition heranzuschaffen. Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte, er habe keine konkreten Informationen über Truppenbewegungen. Eine Anpassung der Stellungen sei jedoch gängige Praxis; auch die ukrainischen Streitkräfte könnten sich neu gruppiert haben.
Lubinets sagte, das Abkommen untersage den Einsatz oder die Verlegung militärischer Ausrüstung. Er erklärte außerdem, beide Seiten hätten Beobachter eingesetzt und zum Ende der Waffenruhe keine Verstöße gemeldet. Die mutmaßlichen russischen Bewegungen und ihre Standorte sind nicht unabhängig bestätigt; zudem ist unklar, ob sie gegen das Abkommen verstoßen hätten.
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