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Neun Unterkommissionen sollen während der fünfwöchigen Sitzung der Kommission Eingaben aus sieben Ländern sowie überarbeitete Ansprüche Brasiliens und Russlands prüfen.
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Die UN-Kommission für die Grenzen des Festlandsockels soll fünf Wochen lang Eingaben von Küstenstaaten zum Umfang ihrer Festlandsockel jenseits von 200 Seemeilen prüfen. Ihre 68. Sitzung findet vom 19. Oktober bis zum 20. November in New York statt.
Neun Unterkommissionen werden ihre Arbeit an Eingaben aus Jemen, Fidschi, Palau, Portugal, Namibia, Mosambik und Tansania sowie an überarbeiteten Eingaben aus Brasilien und Russland fortsetzen. Während der Sitzung wird es keine Plenarsitzungen geben: Die Arbeit soll in technischen Einrichtungen stattfinden, darunter Labore für geografische Informationssysteme. [1]
Die auf Grundlage des UN-Seerechtsübereinkommens gegründete Kommission bewertet die von Küstenstaaten vorgelegten wissenschaftlichen Informationen und gibt Empfehlungen zu den äußeren Grenzen ihrer Festlandsockel ab. Grenzen, die ein Staat auf Grundlage dieser Empfehlungen festlegt, sind nach dem Übereinkommen endgültig und bindend. Die Empfehlungen der Kommission entscheiden nicht über Seegrenzen zwischen Staaten mit gegenüberliegenden oder angrenzenden Küsten.
Sitzungen finden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, sofern die Kommission nichts anderes beschließt. Nach Angaben der UN sind Zusammenfassungen der Eingaben, einschließlich Karten und Koordinaten, sowie Zusammenfassungen der von der Kommission angenommenen Empfehlungen öffentlich zugänglich. [1]
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