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Lando Norris findet, dass das Batteriemanagement in der Formel 1 zu viel Aufmerksamkeit beansprucht. Der McLaren-Fahrer unterstützt kürzere Rennen als vorübergehenden Kompromiss, erwartet aber vor allem, sich weniger mit der Batterie beschäftigen zu müssen – nicht automatisch härter angreifen zu können.
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Die Formel 1 müsse vor allem zeigen, welcher Fahrer am meisten aus seinem Auto heraushole, findet Norris. 2026 drehe sich seiner Ansicht nach zu viel darum, wer am besten mit der Batterie umgehe. Das sagte er in einem Mediengespräch, über das RacingNews365 am 24. September berichtet. [1]
Norris reagiert auf die von RacingNews365 gemeldete Verkürzung der Grands Prix ab 2027. Das Medium nennt eine Distanz von 290 statt 305 Kilometern und bringt die Änderung mit Anpassungen an den Antriebseinheiten in Verbindung. Laut der Publikation soll die Leistung des Verbrennungsmotors auf 420 kW steigen, wofür eine höhere Kraftstoffzufuhr erforderlich ist. [1]
Für Norris liegt der sportliche Gewinn nicht einfach darin, härter angreifen zu können. Er erwartet vor allem, dass sich die Fahrer seltener mit der Batterie beschäftigen müssen. Der Unterschied ist wichtig: Er stellt kürzere Rennen nicht als Garantie für intensiveres Racing dar, sondern als eine Möglichkeit, das Fahren selbst stärker in den Mittelpunkt zu rücken.
Der McLaren-Fahrer bezeichnet die Verkürzung daher als guten, vorübergehenden Kompromiss, der für alle Teams passen müsse. Seine Unterstützung ist somit kein Plädoyer dafür, die üblichen längeren Rennen endgültig aufzugeben. [1]
Eine Rückkehr zu längeren Rennen hält Norris in einigen Jahren für möglich, sofern alle Motorenhersteller einer größeren Kraftstoffmenge und größeren Tanks zustimmen. Das ist seine bedingte Zukunftsvorstellung, keine angekündigte Entscheidung. [1]
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