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BBC-Aufnahmen zeigen aus nächster Nähe die ukrainische Operation Vivaldi. Wie groß und dauerhaft die gemeldeten Gebietsgewinne sind, bleibt jedoch ungewiss.
Erstellt mit eingehender KI-Recherche, quellenbasiertem Schreiben und sprachlicher Korrektur. Quellen und Unsicherheiten stehen beim Artikel.
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Das ukrainische Dritte Armeekorps erklärt, während der Operation Vivaldi im östlichen Donbas 277 km² (107 Quadratmeilen) zurückerobert und 16 Siedlungen wieder unter seine Kontrolle gebracht zu haben. Sein Kommandeur, Brigadegeneral Andrii Biletskyi, sagte am 14. Oktober, in der vierten Phase der Operation seien 101 km² zurückgewonnen worden. Reuters und die Associated Press berichteten über die Ankündigung, konnten die Gebietsansprüche jedoch nicht unabhängig überprüfen. [2] [4] [5]
In einem am 16. Oktober veröffentlichten Bericht schilderte BBC-Korrespondent Dan Johnson, wie er in einem ukrainischen Kommandobunker einen Live-Feed beobachtete: Eine Drohne warf ein Netz über eine andere und zog sie zu Boden. Die BBC identifizierte das Ziel als russische Aufklärungsdrohne. In ihrem ausführlicheren Bericht, den MyJoyOnline erneut veröffentlichte, heißt es, ukrainische Soldaten, die offenes Gelände überquerten, seien vor der Gefahr gewarnt worden. Das Abfangen zeigt eine der im Kampf eingesetzten Taktiken; es belegt nicht, wie viel Gebiet die Ukraine kontrolliert. [1] [3]
Die Ukraine hat auch Bedenken wegen Einschränkungen bei Starshield geäußert, der militärischen Version des Satellitennetzwerks Starlink. Die AP berichtete unter Berufung auf ukrainische Vertreter, dass Beschränkungen für an Drohnen montierte Terminals den Betrieb beeinträchtigt hätten. Drohnenpiloten meldeten später am 14. Oktober verbesserte Verbindungen. Welche Auswirkungen diese Beschränkungen auf das von der BBC beschriebene Abfangen hatten, ist unklar. [1] [5]
Die Operation Vivaldi konzentrierte sich auf die nördlichen Zugänge zu Slowjansk und Kramatorsk. Der russische Druck auf anderen Wegen in Richtung der Städte hält jedoch an. Das ukrainische Medium LB.ua schätzt, die Operation habe Russlands Pläne nahe Lyman erschwert, weist aber darauf hin, dass ihr dauerhafter Nutzen davon abhänge, ob die Ukraine ihre Stellungen halten und die Versorgungswege offen halten könne. Selbst wenn das gesamte beanspruchte Gebiet unter ukrainischer Kontrolle bliebe, wäre damit der Kampf andernorts an diesem Frontabschnitt nicht entschieden.
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