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Die Aufnahme stammt von einem bei dem Angriff getöteten Polizisten. Die Ukraine und UN-Beobachter schreiben den Angriff russischen Streitkräften zu. Zwei Tage später suchten Rettungskräfte noch immer in den Trümmern.
Erstellt mit eingehender KI-Recherche, quellenbasiertem Schreiben und sprachlicher Korrektur. Quellen und Unsicherheiten stehen beim Artikel.
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Die ukrainische Polizei hat Bodycam-Aufnahmen veröffentlicht, die nach ihren Angaben die Momente vor einem zweiten Bombenangriff auf eine Schutzunterkunft in Komyschuwacha zeigen. Bei einem Angriff auf ein Hilfszentrum und die Unterkunft wurden mindestens 40 Menschen getötet.
Die Aufnahmen stammen von einem Polizisten, der bei dem Angriff am 2. November in der südlichen Region Saporischschja getötet wurde. Die ukrainischen Behörden und die UN-Menschenrechtsbeobachtungsmission in der Ukraine schreiben den Angriff russischen Streitkräften zu.
Laut BBC sind auf der Aufnahme beschädigte Gebäude und Einwohner zu sehen, die sich nach einem ersten Angriff auf den Weg zu einer unterirdischen Schutzunterkunft machen. Über Funk ist eine Warnung vor anfliegenden Bomben zu hören; kurz darauf sind eine Explosion und Flammen zu sehen.
BBC Verify erklärte, den Ort im Bodycam-Video mit Aufnahmen der Folgen des Angriffs abgeglichen zu haben, die der ukrainische Katastrophenschutz veröffentlicht hatte. Die Übereinstimmung des Ortes belegt für sich genommen weder, wer den Angriff ausgeführt hat, noch, ob die Schutzunterkunft gezielt angegriffen wurde.
Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte, die Zahl der Todesopfer sei auf 40 gestiegen und mehr als 30 Menschen könnten noch unter den Trümmern liegen. Die Suche dauerte am 4. November an. Nach Angaben des ukrainischen Katastrophenschutzes waren unter den Getöteten zwei Rettungskräfte und vier Polizisten.
Die UN-Mission erklärte, Zivilisten hätten sich an einer Schule versammelt, um humanitäre Hilfe abzuholen. Die örtlichen Behörden hätten die Verteilung am Vortag angekündigt. Örtliche Vertreter hätten von neun Fliegerbomben berichtet, die Komyschuwacha in zwei Angriffswellen getroffen hätten.
In einem am 3. November veröffentlichten Tagesbericht erklärte das russische Verteidigungsministerium, seine Streitkräfte hätten ukrainische Truppenverbände unter anderem in Gebieten um Komyschuwacha angegriffen. Reuters brachte die Erklärung mit dem Angriff in Verbindung. Der russische Bericht erwähnte jedoch weder die Schule noch die Schutzunterkunft; unklar ist, ob er sich auf denselben Angriff bezog.
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