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Präsident Wolodymyr Selenskyj sagt, dass sich nach Angriffen auf eine ehemalige Schule und eine nahegelegene Notunterkunft in Saporischschja noch 30 Menschen unter den Trümmern befinden könnten.
Erstellt mit eingehender KI-Recherche, quellenbasiertem Schreiben und sprachlicher Korrektur. Quellen und Unsicherheiten stehen beim Artikel.
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Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte am 4. November, bei Angriffen auf eine ehemalige Schule und eine nahegelegene Notunterkunft in Komyschuwacha in der Region Saporischschja seien 40 Menschen getötet worden. Weitere 30 Menschen könnten noch unter den Trümmern begraben sein, sagte er.
Die Angriffe erfolgten am 2. November, als Einwohner auf humanitäre Hilfe warteten. Der humanitäre Koordinator der UN in der Ukraine, Matthias Schmale, machte russische Streitkräfte für die Angriffe verantwortlich.
Schmale sagte, weitere Angriffe am selben Ort hätten zwei Rettungskräfte und vier Polizeikräfte getötet, die auf den ersten Angriff reagiert hatten. Die Associated Press berichtete, die sechs seien unter den Toten gewesen.
Rettungsteams suchten am 4. November den dritten Tag in Folge am Unglücksort, berichtete AP. Der Regionalverwalter Mychajlo Semikin nannte in demselben Bericht eine Zahl von 37 Toten. Am Vortag hatte AP 31 Todesopfer gemeldet; es handelt sich nicht um getrennte Opfergruppen.
Der Baptistenpastor Wladyslaw Machowskyj, der bei der Suche half, sagte AP, die Notunterkunft sei ein Ort gewesen, dem die Einwohner vertrauten. AP berichtete, dass Drohnen am 3. November die Bergungsarbeiten unterbrachen.
Bei einer UN-Pressekonferenz an diesem Tag verurteilte Generalsekretär António Guterres die anhaltenden russischen Angriffe auf ukrainische Bevölkerungszentren und erneuerte seine Forderung nach einem sofortigen, vollständigen und bedingungslosen Waffenstillstand.
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