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Red Bull entging in Baku einer Strafe, doch eine Untersuchung von Verstappens ausgebautem Motor wird darüber entscheiden, ob er im weiteren Saisonverlauf eine Strafe erhält.
Was hat sich geändert? · 28.09.26, 05:35 UTC
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Red Bull wird vor dem Großen Preis von Aserbaidschan fehlerhafte Komponenten der Antriebseinheit an Max Verstappens Auto austauschen. Ein sich verschärfendes Motorproblem hatte ihn im Qualifying auf Platz acht zurückgeworfen. Teamchef Laurent Mekies kündigte den Plan in einer Teamerklärung an, die RacingNews365 zitierte. [1]
Die Ersatzteile stammen aus Verstappens bestehendem Kontingent, sodass der Wechsel keine Gridstrafe nach sich zieht, berichtet RacingNews365. Auch Autosport berichtet, Verstappen habe gesagt, ein Motorwechsel würde keine Strafe zur Folge haben. [1] [2]
Im Fahrerlager in Baku erklärte Verstappen gegenüber Autosport, der ursprüngliche Fehler habe den Verbrennungsmotor und nicht die elektrische Leistungsabgabe betroffen. Das Problem habe sich im Verlauf des Qualifyings verschlimmert; in Q3 habe der Motor nicht mehr richtig funktioniert. [2]
Verstappen schätzte, das Problem habe ihn seit Q1 im Vergleich zu seinem Teamkollegen mindestens eine halbe Sekunde gekostet; in Q2 und Q3 habe sich die Lage weiter verschlimmert. Diese Zahl war seine Einschätzung des Leistungsverlusts und nicht sein Rückstand auf die Poleposition. [2]
Mekies hob den Verlust an Höchstgeschwindigkeit auf den Geraden und die dadurch entstandenen Schwierigkeiten beim Energiemanagement und beim Aufwärmen der Reifen hervor. Verstappens Erklärung gegenüber Autosport ergänzte Einzelheiten zu diesen Folgeeffekten: Er sagte, seine Batterie habe sich auf seiner zweiten Q3-Runde wegen des Problems mit dem Verbrennungsmotor nicht geladen. Da er eine Runde habe abbrechen müssen, seien seine Reifen für den letzten Versuch unter der erforderlichen Temperatur geblieben. [1] [2]
Mekies bezeichnete Platz acht als Schadensbegrenzung und sagte, Verstappen und das Team würden im Rennen um eine Aufholjagd in Richtung Podium kämpfen.
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Red-Bull-Teamchef Laurent Mekies sagt, es sei noch zu früh, um zu wissen, ob Max Verstappen im weiteren Saisonverlauf eine Gridstrafe erhalten muss. Das Team untersucht den Motor, der nach den Problemen mit der Antriebseinheit im Qualifying zum Großen Preis von Aserbaidschan aus Verstappens Auto ausgebaut wurde. Dabei geht es auch darum, ob er erneut verwendet werden kann. [3]
Red Bull entging in Baku einer Strafe, indem das Team Komponenten einbaute, die bereits zu Verstappens Kontingent für die Antriebseinheit gehörten. Mekies sagte, die Untersuchung des Motors werde darüber entscheiden, ob das Team die Saison mit seinem vierten Motor beenden könne. [3]
Verstappen habe nach dem Qualifying mit einer späteren Strafe gerechnet, berichtet RacingNews365 English. Mekies ist sich weniger sicher: Seinen Angaben zufolge hängt die Antwort davon ab, was die Untersuchung des Motors ergibt. [3]