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Trackingdaten zeigen einen Tanker im Mittelmeer und einen weiteren mit Kursanzeige Brasilien, während ein dritter weiterhin auf die USA zusteuert.
Erstellt mit eingehender KI-Recherche, quellenbasiertem Schreiben und sprachlicher Korrektur. Quellen und Unsicherheiten stehen beim Artikel.
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Zwei Tanker mit russischem Diesel, die zuvor Ziele in den USA angezeigt hatten, haben ihre Routen oder angegebenen Ziele geändert; ein weiterer ist weiterhin auf Kurs nach Amerika. Die Lieferungen gelten als Test für eine Dieselvereinbarung zwischen Donald Trump und Wladimir Putin vom Oktober.
Die Financial Times berichtete, dass die Leruo und die Talisman die US-Atlantikküste nicht mehr als Ziel aufführten. Separat meldete AFP, Trackingdaten zeigten die Talisman am Donnerstag vor Tunesien, während die Leruo Brasilien als Ziel anzeigte. Ein angegebenes Ziel kann sich ändern und bestätigt nicht, wo eine Ladung letztlich abgeliefert wird.
Ein dritter Tanker, die Agioi Fanendes, war weiterhin auf dem Weg in die USA. AFP berichtete, dass die Trackingfirma Kpler am Donnerstag New York als Ziel angab. Der Betreiber des Schiffs hatte Reuters zuvor mitgeteilt, dass der Entladehafen oder das Land noch nicht festgelegt worden sei.
Reuters berichtete, mindestens sechs russische Dieselladungen hätten signalisiert, den Atlantik überqueren zu wollen. Schifffahrtsdaten zeigten, dass seit der Vereinbarung keine davon in den USA eingetroffen sei, meldete die Agentur am Donnerstag. Ein Kpler-Analyst sagte Reuters, das Entladen der ersten erwarteten Lieferung sei wegen regulatorischer, gesetzgeberischer und sanktionsbedingter Bedenken nicht garantiert.
Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte, bei den Lieferungen handele es sich um kommerzielle Transaktionen, deren Einzelheiten nicht öffentlich gemacht werden könnten. Er erwarte, dass der Diesel Käufer finden werde, und sagte, es gebe keinen Zusammenhang zwischen den Routen der Tanker und den US-Zwischenwahlen.
Der Kremlgesandte Kirill Dmitrijew wies den Bericht der Financial Times zurück und erklärte auf X, für die USA bestimmte Tanker setzten ihren Kurs fort. Er nannte keine bestimmten Schiffe.
Trump kündigte die Vereinbarung über russischen Diesel am 9. Oktober an und sagte, sie werde dazu beitragen, die US-Kraftstoffpreise zu senken. Die zunächst angekündigten 300.000 Tonnen waren für die US-amerikanischen und die globalen Märkte bestimmt, nicht nur für die USA. Dass ein Tanker ein anderes Ziel ansteuert, würde für sich genommen nicht zeigen, dass die umfassendere Vereinbarung gescheitert ist.
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