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Moskau hält eine Rückkehr zu Friedensgesprächen über die Ukraine offen. Als nächster Schritt werden jedoch Gespräche auf technischer Ebene erörtert, kein bestätigter Gipfel der Präsidenten.
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Russland ist „in principle“ bereit, nach dem 10. November die Gespräche mit der Ukraine und den Vereinigten Staaten wiederaufzunehmen, sagte Kremlberater Yuri Ushakov nach einem Treffen zwischen Vladimir Putin und dem US-Gesandten Steve Witkoff am Mittwoch in St. Petersburg. Als nächster Schritt stehen Gespräche zwischen Regierungsvertretern zur Debatte, nicht das bei den Gesprächen am Vortag in Oslo angesprochene Treffen der Präsidenten.
Norwegens Ministerpräsident Jonas Gahr Støre bezeichnete die Gespräche am Dienstag in Oslo mit dem ukrainischen Präsidenten Volodymyr Zelensky, Witkoff und europäischen Vertretern als “good and constructive”. Witkoffs Reise nach Russland könne “possibly pave the way for a meeting at leaders’ level”, sagte er. Bei den Gesprächen in Oslo sei es unter anderem um die Sicherheit der Ukraine, Gebietsfragen und Sanktionen gegangen.
Putins erste Reaktion klang weniger ermutigend. Ushakov sagte Journalisten, die Ansätze, die Witkoff aus Oslo mitgebracht habe, enthielten wenig, was zur Beilegung des Krieges beitragen könne. Später sagte er dem russischen Staatsfernsehen, Moskau sei mit den Vorschlägen nicht vollständig zufrieden, sehe sie aber als Schritt in die richtige Richtung, berichtete die Associated Press.
In einer vom griechischen Sender ERT wiedergegebenen Erklärung bezeichnete auch Witkoff die Gespräche als konstruktiv. Sie würden in trilateralen Gesprächen zwischen den USA, Russland und der Ukraine auf technischer Ebene fortgesetzt, sagte er. “There is still important work left to do,” sagte er. Zelensky sagte unterdessen laut AP, er unterstütze eine rasche Rückkehr zu Gesprächen und hoffe, dass diese den Weg für ein Treffen der Staatschefs bereiten könnten.
BBC-Russlandredakteur Steve Rosenberg schätzte, dass ein Gipfel mit Putin, Zelensky und Donald Trump möglicherweise nicht bald stattfinden werde. Diese vorsichtige Einschätzung bedeutet nicht, dass die diplomatischen Bemühungen beendet sind: Moskau hält eine Rückkehr zu Verhandlungen offen, doch Zeitpunkt, Ort und Teilnehmer stehen noch nicht fest. Frühere trilaterale Gesprächsrunden in diesem Jahr brachten Berichten zufolge über Gefangenenaustausche hinaus kaum Fortschritte.
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