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Isack Hadjar kehrt RacingNews365 zufolge nach drei verpassten Grands Prix in Baku zurück. Der Red-Bull-Fahrer hat wegen eines Handgelenksbruchs noch Schmerzen, doch ein erfolgreicher Simulatortest gibt ihm Zuversicht für sein Comeback.
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Hadjar zufolge hat er einen kleinen Bruch an der Außenseite seines Handgelenks. Eine Operation war nicht nötig, doch die Verletzung ist noch nicht schmerzfrei. Das sagte der Red-Bull-Fahrer vor dem Großen Preis von Aserbaidschan gegenüber anwesenden Medien, darunter RacingNews365, das seine Erklärung am 24. September veröffentlichte. Die Genesung dauert inzwischen fast sechs Wochen. [1]
Die Verletzung entstand bei einem Training während der Sommerpause. Hadjar verpasste deshalb die Grands Prix der Niederlande, Italiens und Spaniens. Liam Lawson übernahm seinen Platz bei Red Bull; Yuki Tsunoda besetzte den dadurch frei gewordenen Sitz bei Racing Bulls. Auch sein körperliches Training war eingeschränkt: Hadjar sagt, er habe bei seinen Trainingseinheiten fast nichts mit seinem linken Arm gemacht. [1]
Seine Zuversicht im Hinblick auf die Rückkehr gründet sich unter anderem auf einen erfolgreichen Simulatortest. Hadjar bezeichnet die Bedingungen dort als denen im Cockpit nahezu gleich und hält sein Handgelenk inzwischen für stark genug, um der Belastung standzuhalten. Wenn es im Simulator gut läuft, erwartet er, auch auf der Strecke zurechtzukommen. Das ist seine eigene Einschätzung vor dem Rennwochenende. [1]
Hadjar glaubt, dass ihm das Adrenalin auf der Strecke helfen wird. Ob sein Handgelenk das gesamte Rennwochenende ohne Probleme verkraftet, wird sich bei seiner Rückkehr noch zeigen müssen.
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